Am Rad drehen

Vor bald 20 Jahren kaufte ich mir mein erstes Mountainbike: ein blaues Kona mit Federgabel. Wir hatten viel Spaß miteinander. Und hätten vielleicht immer noch Spaß zusammen, wenn es mir nicht geklaut worden wäre. Das war vor ca. 13 Jahren. Da war es frisch gepimpt: Einige Parts (Lenkergriffe sowie Brems- und Schaltzüge) waren rot und es sah toll aus. Nunja, weg ist weg.

Seit 13 Jahren besitze ich nun – nicht als Ersatz für das geklaute Rad – mein schwares Pferd: ein Specialized Epic. Das hat mich bereits über die Alpen getragen und auch sonst durch die Gegend. Eine lange Zeit – Schwangerschaft und ersten Jahre vom midi-monsieur – stand es ziemlich ungenutzt rum und wurde dann auch erstmal nur zum Ziehen des Anhängers genutzt. Ans Mountainbiken dachte ich nicht mehr. Auch nicht, als die Zeit mit dem Fahrradanhänger vorbei war. Ich nutzte das Rad noch zum Fahren in der Stadt. Aber es ging ihm nicht gut. Ich hatte es leidlich gepflegt und damit zu fahren machte kaum mehr Spaß. Das änderte sich auch nicht, als es vor 4 Jahren notgedrungen eine neue Federgabel brauchte.

Vor 2 Jahren gönnte ich dem schwarzen Pferd eine Generalinspektion mit neuer Schaltung und Kurbeln und auf einmal machte es wieder Spaß, mit dem Rad zu fahren. Ich fing wieder an, durch Gelände zu gurken und mache das seitdem so regelmäßig wie möglich.

Und so hat das Rad in in den vergangenen 13 Jahren einiges gesehen und mitgemacht, aber was es bis vor zwei Tagen nie war: ein Politikum und ein Indiz*.

Auch wenn ich mittlerweile, weil ich noch eine weiteres Fahrrad habe**, mit dem Mountainbike weniger in der Stadt unterwegs bin, fahre ich mit dem Mountainbike gerne in die östliche Nachbarstadt***, da die Strecke am Main ausreichend uneben ist, dass der Einsatz eines gefederten Fahrrads gerechtfertigt ist.

Und entgegen landläufiger Meinungen fahre ich nicht dahin, um zu arbeiten. Nein, ich fahre dahin, weil der RB da arbeitet und ich ihn dann wahlweise beim Arbeiten stören oder unterstützen kann, weil ich ihn von der Arbeit abhole, weil ich ihn kurz küssen möchte … weil ich es kann und will, aber nicht weil ich (dahin) muss.

Bisweilen kann es dabei vorkommen, dass mein Rad – eher sehr selten**** – mal in Offenbach stehen bleiben muss. Auch dafür gibt es viele Weils, zum Beispiel weil es regnet oder weil wir uns mit einem anderen Verkehrsmittel weiter fortbewegen oder weil ich schwer verletzt nicht mehr Rad fahren kann*****. Und weil ich das Rad so ungern draußen anschließe******, finde ich es toll, dass es im Laden vom RB******* untergestellt werden kann.

Das kann eine finden, wie sie will, aber das ist alles kein Grund, am Rad zu drehen.

Gelegentlich steht mein Rad sogar in der Bahn.

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* für Hirngespinste, die aus vielerlei Gründen nie wahr werden

** Ganz eigentlich gehört es ja dem midi-monsieur. Ich habe aber Nutzungsrechte, solange das Kind noch nicht groß genug für das Rad ist.

*** Offenbach

**** bisher zwei Mal

***** Zum Glück nicht der Fall

****** zumindest über Nacht

******* seinem (!), nicht unseren

 

Elefantenrunde

„Schaaatz“, setzte ich an, als der RB am Mittag nach einer aushäusigen Nacht mit Konzert leicht verkatert nach Hause kam, „Schaaatz, das Wetter ist schön. Das Kind muss gelüftet werden.* Und ich brauche Bewegung.** Ich habe eine kleine Tour mit dem Rad geplant.***“

Er erkannte schnell: Widerstand ist zwecklos und wir stiegen zu dritt aufs Rad. Also, jede auf ihres. Logisch.

Der RB sieht da einen Elefanten in der Tourführung.****

Zwischenstopp an Frankfurts klaffender Wunde. *seufz*

Wie immer im Stadtwald und Grüngürtel: Schön war’s!

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* Der war so aufgeregt wegen der bevorstehenden Klassenfahrt.

** Das rechte Knie nicht. Aber es wurde mit Bandage ruhig gestellt.

*** Naja, es waren zwei kleine, die aneinander anschließen. Und die zusammen mit der nicht geplanten Rückfahrt durch die Stadt gut 24 Kilometer ergaben.

**** Wer den richtigen Winkel rausfindet, kann ja mal kommentieren. Ich seh nämlich nix.

Neue Saison

Herrje, der Frühling, also der mit ordentlichem frühlingshaftem Wetter, hat sich dieses Jahr ja ziemlich Zeit gelassen. In manchen Teilen Deutschlands ist er ja immer noch nicht angekommen. Ich hoffe ja, dass uns in den nächsten Tagen nicht auch nochmal Schneemassen überraschen. Denn mal ehrlich: Jetzt ist wirklich gut. Jetzt will ich Fahrrad fahren, die Sonne genießen, das BalkonOffice eröffnen, draußen sein. Zumal ich Herrn Weber am Samstag eine Frühjahrskur gönnte, damit er brav das Osterlamm zubereitete …

… und damit hat nun die diesjährige Grillsaison begonnen.

Dazu haben der RB und ich heute die Radsaison eröffnet. Mit Blick auf die unterschiedlichen Trainingszustände planten Else und ich eine Tour, die – wie sich am Ende rausstellte – ganz gut passte: insgesamt 21 Kilometer, keine Trails, wenig Steigungen, Kaffeezwischenstopp, Bahn-Hopp-On-Option auf dem Rückweg (die nicht nötig war). Gut, ich hätte auch noch 10 km weiter fahren können.

Nun sind wohl zwei angefixt. Möge uns das Wetter gewogen bleiben.

FFH

Die Hessinnen meiner Leserschaft denken womöglich gerade an den Radiosender. Aber nein, es geht um Frühling, Fahrrad und Hühner.

Das Wetter war heute sehr mild. So mild, dass mir nur die Fleecejacke über dem Shirt ausreichte*, als wir mir dem Rad den RB zur Arbeit brachten. Gemütliche knapp 7 Kilometer über Frankfurts Stadtgrenzen hinaus.

Und weil „das feindlichen Ausland“ Offenbach ja bekanntlich auch einige tolle Locations zu bieten hat, blieben wir erstmal „drüben“ und hatten einen Kaffee-und-Kuchen-Stopp im Hafen2. Vor allem hatte ich einen Stopp. Das Kind war vom Geländeerkunden, Schafestreicheln und Hüherjagen völlig verausgabt.

Dem Hahn „durfte“ ich auch beim Verausgaben zugucken…

Kurzfristig ergab sich, dass ich bei Frau Novemberregen vorbeidüste, um ihr in einer Fahrradangelegenheit zu helfen.

Dann zog es etwas auf und ich war froh, den Windbreaker im Rucksack zu haben** und wir nahmen die kürzere*** Strecke nach Hause. Zumal sie auch an der Schule des midi-monsieurs, meinem Wahllokal für die heutige Oberbürgermeister-Stichwahl, vorbeiführte.

Und weil ich total motiviert wegen „vielleicht könnte ich ja am Hafen 2 mal eben schnell die Griffe am Fahrrad vom Kind wechseln****“ die neuen Griffe und etwas Werkzeug die ganze Zeit auf dem Rücken hatte, blieben der midi-monsieur und ich draußen und ich tauschte ihm die Griffe und machte auch noch die heiß ersehnten Hörnchen dran. (Ich brauchte natürlich etwas mehr als das „etwas Werkzeug“.) Dabei machte ich mir über drei Dinge Gedanken*****:

  1. Das Kind scheint so daran gewöhnt zu sein, dass ich handwerkliche Tätigkeiten erledige, dass er erstmal fragte, ob ich das Fahrradgeschraube auch allein machen könnte.
  2. Die neuen Griffe und die Hörnchen sind meine alten. Und ich musste schmunzeln, dass es nun so weit ist, dass er meine abgelegten Parts weiterbenutzt.
  3. Er freute sich so dermaßen über die Hörnchen „Jetzt ist es noch mehr ein Mountainbike“, dass ich berechtigte Hoffnung habe, dass mein Plan „Ich fixe ihn mit einem teuren Hobby an, sodass er kein Geld für Drogen und anderen Quatsch hat, weil alles Geld in Parts investiert wird.“ aufgeht.

Dann prokrastinierte ich noch kurz das Arbeiten mit Spülen, bis der RB kam, um für uns zu kochen.

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* Dem midi-monsieur reichten sogar nur das T-Shirt und Longshirt.

** Das Kind hatte seine Fleecejacke auch dabei.

*** Knapp 6 Kilometer 🙂

**** Zum Glück kam es nicht dazu, denn dann hätte das Kind ohne Griffe nach Hause fahren müssen.

***** Klingt jetzt etwas hochtrabend. Es ging mir kurzfristig durch den Kopf.

Nunja.

Richtig wenig Schlaf war das nicht heute Nacht, aber irgenwie gestückelt. Nunja. Da meine Projekte zur Zeit etwas auf sich warten lassen, habe ich aber morgens keinen Stress. Das ist zur Zeit sehr luxoriös, da der RB und ich den Tag so entspannt angehen lassen konnten.

Nachdem es gestern gewaltig schief gelaufen war, dass der Kv VOR den Hausaugaben da war, war für heute vereinbart, dass er erst kommt, wenn das Kind mit den Hausaufgaben fertig ist. Nunja. Er begann um 14h00 mit den Hausaufgaben. Ich ging irgendwann duschen, suchte etwas im Keller, kümmerte mich um mein MTB, wechselte einen Schlauch, weckte eine Mini-Portion Hexensud ein, packte meinen Rucksack, programmierte Else. Und dann war es 16h00 Uhr, der Kv mittlerweile da und der midi-monsieur so gerade eben fertig. Nunja. Ich fuhr dann los, um den Ingwersirup auszuliefern.

Die knapp 5 Kilometer nach Südosten über den Main fuhren sich dank des angenehmen Wetters gut. Allerdings muss das Rad dringend in die Inspektion. Etwas blöd war nur der latente Unterzucker, weil das mit der Nahrungsaufnahme zur Zeit gefühlsbedingt etwas suboptimal läuft. Nunja. Vor dem Rückweg hatte ich noch was gegessen und zu Hause dann auch noch schnell etwas, bevor ich zum Elternabend musste.

Der erste Elternabend mit der neuen Klassenlehrkraft war gut. Und – nunja – die recht umfassende Fehlleistung der alten Klassenlehrkraft wurde einmal mehr als deutlich. Nicht nur uns Eltern, sondern auch der neuen Klassenlehrkraft. Nunja, aber ICH habe ja immer was gegen die Schule und die Lehrkraft gehabt und eh alles besser gewusst.

Danach tatsächlich kurz und sachlich mit dem Kv über das Kind ausgetauscht. Es geht anscheinend doch. Nunja.

Als ich dann endlich allein in der Wohnung war – abgesehen von einem schnurchelnden midi-monsieur -, habe ich den ersten Versuch der Gin-Experimentereihe gemacht. Nunja, da sind noch ein par Modifizierungs- und wohl auch Optimierungsoptionen. Ich bin gespannt.

Später dann noch endlich die Tickets für die Abholung des Kinds gordert. Nicht nur der Ticketkauf, sondern auch die Abholung selbst auf dem letzten Drücker. Nunja. Dafür findet eine Fahrt zu zweit und eine zu dritt statt.

Blau

Wer weiß schon, wie viele so schöne Tage wir noch haben, bevor es wirklich kalt und vor allen Dingen össlig wird.

Der Blick auf die WetterApp zeigte 20 °C und der Gang auf den Balkon offenbarte: sonnig, aber im Schatten etwas frischer*. Perfektes Bike-Wetter. Ich plante mit Else die Route, machte das Rad klar und schon ging es los.

Unter strahlend blauem Himmel fuhr ich quer durch die Felder nach Friedrichsdorf und wieder zurück.

Sosososo schön!

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* Weswegen ich die lange Radhose, sowie ein langärmliges Untershirt (unter dem kurzärmeligen Trikot) entschied. Und auf der Hinfahrt hoffte, dass mein Rückfahr-Ich meinem leicht schwitzendem Hinfahr-Ich danken würde.

Raus

Das Wetter nutzen, solange es da ist. Mit dem Gedanken habe ich heute das Rad mit in die Landeshauptstadt genommen. Also nicht mein Mountainbike, sondern das Stadtrad. Das nicht einfach nur ein Rad ist, sondern ein fahrbares Erinnerungsstück. Es ist das uralte Motobécane-Rad meines Vaters, auf dem ich in jungen Jahren durchaus viel durch Bielefeld gerast bin, wenn gerade mal wieder ein Rad von mir kaputt oder geklaut war.

Der Plan war eigentlich, die Strecken zum und von den jeweiligen Bahnhöfen mit dem Rad zurückzulegen. Aber als in Wiesbaden klar war, dass ich früher loskomme als gedacht, bemühte ich Else und plante eine Strecke quer durch nach Höchst. Denn quer durch ist halt schon etwas kürzer als am Main lang. Aber halt immer noch 31 Kilometer lang. Aber es fuhr sich erstaunlich gut und zügig – trotz „Gurke“ und Rucksack auf dem Rücken. Das Wetter war bestens und die Strecke sehr schön.

Ich hätte noch mehr fahren können. Wenn ich könnte, würde ich zur Zeit dauerhaft fahren und draußen sein. In Bewegung bin ich gerne mit mir allein. Dann bekomme ich klare Gedanken. Aber Stillstand ertrage ich zur Zeit nicht. Vielleicht bin ich auf der Flucht.

Erstes Mal

Weil ich ja etwas bescheuert bin und diese Rugby-Sache so toll finde – also den Sport als solches und im Besonderen für den midi-monsieur – hatte es mich letztens geritten, als ich letztens via instagram auf ein – wie ich finde – cooles Gimmick aufmerksam gemacht wurde. Zu bestellen in den USA. Meine erste USA-Bestellung überhaupt. Da sich die „shipping“-Kosten in Grenzen hielten und ich obendrein noch was umsonst bekam, musste ich das einfach mal machen.

Gestern hatte ich dann Post vom Zollamt im Briefkasten (heute nochmal, aber das ist eine andere und deutlich unschönere Geschichte). Und weil ich nach meinem Ausflug in die Landeshauptstadt früher wieder da war als geplant und das Wetter super war, beschloss ich, mich direkt darum zu kümmern. Ich las alles genau, druckte noch die Rechnung für die Bestellung aus, machte noch ein paar andere Dinge fertig, die ich auf dem Weg regeln wollte und düste los. Kurzer Stopp bei der Post, Geld abheben und ein Paket aufgeben (dank PostBox kurz und schmerzlos). Auf das Auslösen des Pakets vom KV an sich, adressiert aber an das Kind, verzichtete ich erstmal, weil die Schlange so lang war.

Weit war es zum Zollamt nicht und bei dem schönen Wetter machte das Hinradeln auch Spaß. Es ist auch gut ausgeschildert, sodass ich es kaum verfehlen konnte.

Zuerst ging ich ins angegebene Büro. Da wartete ein durchaus hübscher Zollbeamte* darauf, mir mein Päckchen auszuhändigen. Er war wohl dankbar, dass ich alle Unterlagen ordnungsgemäß bereit hatte und auch wusste, was in dem Paket ist. Während er ausrechnete, wieviel ich noch an Einfuhrzoll zahlen müsste, durfte ich in das Päckchen gucken. Ohne Päckchen, aber mit Einfuhrabgabenbescheid musste ich dann zur Zahlungsstelle.

Dann musste ich mit dem gestempelten Bescheid wieder zurück, vorzeigen und durfte meine Beute mitnehmen.

Mir gefällt’s.

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* Sein Name steht auf dem Bescheid. Hm…

Selten

Heute Nacht hatte ich ziemlich schlecht geschlafen. Das ist dem Wecker und der Schule vom midi-monsieur aber herzlich egal. Und so war ich früh wach und habe, als das Kind aus dem Haus war, direkt gearbeitet.

Dann kamen aber fiese Kopfschmerzen und die Müdigkeit mit Macht und ich legte mich hin. Später als geplant, aber wenigstens fitter wachte ich auf. Und ich hatte Hummeln im Hintern: Gestern Abend hatte ich eine kleine Radtour geplant und ich wollte musste aufs Rad. Davor musste ich noch etwas arbeiten. Was immer etwas blöd ist, da ich dann meistens vergesse zu essen.

Erst als ich mich zum Radfahren umzog, dachte ich daran, dass ich bestimmt nicht mit leerem Magen fahren sollte und aß noch schnell eine Banane und trank einen halben Liter Wasser. Das ist nicht so viel, aber für die 20 Kilometer sollte es reichen, dachte ich.

Doch ich hatte die Strecke, die ich nur in Teilen kannte, und die Mittagssonne unterschätzt. Nach 7 Kilometern geriet ich in einen Brenesseldschungel und nach gut 11 Kilometern musste ich eine fiese Steigung hoch (absteigen war keine Option). Bei Kilometer 13 ging es auf meinen liebsten Trail, der aber viel Konzentration kostet. Ich merkte wie die Körner flöten gingen und beschloss, dass ich die folgende noch fiesere Steigung allem Stolz zum Trotz schieben würde.

Am Fuße des Anstiegs radelte ich doch ein paar Meterchen weiter, merkte dann aber schnell, dass ich absteigen musste, wenn ich nicht samt Rad umfallen wollte. Ich stand also neben meinem Rad und mir war auf einmal sehr sehr schlecht. Ich versuchte zu schieben, aber ich kam nur ein paar Schritte weit. Ich musste das Rad hinlegen und erstmal atmen. Ganz bewusst atmen. Irgendwann ging es etwas besser und ich schob im Schneckentempo weiter, wusste ich doch, dass am Ende des Anstiegs eine Bank sei.

An der Bank angekommen war mir gar nicht gut. Mir war so schwummerig, dass ich mich auf die Bank legen musste.

Nach 5 Minuten liegen und flach atmen ging es wieder etwas besser. Ich setzte mich auf und trank etwas, ärgerte mich, nichts Essbares mitgenommen zu haben und motivierte mich dann selbst, dass es nur noch knapp 6 km bis nach Hause seien und nun keine nenneswerte Steigung mehr käme.

Nach einer weiteren Weile schwang ich mich wieder aufs Rad und radelte nach Hause.

Puh, das habe ich zum Glück sehr selten bzw. auch schon sehr lange nicht mehr gehabt. Aber ich muss mir unbedingt wieder schnelle Kohlenhydrate in den Rucksack packen.

Aber es ist einfach zu schön, rings um Frankfurt durchs Gelände zu gurken.