Wir haben ja nichts

Vor allem habe ich kein Foto von außen gemacht. Was vermutlich daran lag, dass wir dank Wetter, Stau und Zoll viel später dran waren als geplant und auch erst kurz vor knapp – wenn auch pünktlich – bei der Führung waren.

Aber von vorne:

Ich finde ja Hochhäuser toll. Und noch toller spannender von innen. Leider darf man ja nur in die wenigsten rein. Daher muss man ja jede Gelegenheit nutzen, die sich so bietet. Warum also nicht mal in das höchste Hochhaus der Schweiz linsen und mal gucken, wo Frau Brüllen arbeitet. Aber auch sonst bin ich ja nicht komplett ohne Verbindung zur Pharmabranche.

Die Führung war sehr interessant. Ein tolles Gebäude. Ich würde auch sagen, dass es schon typisch Schweizerisch ist – insbesondere vom Innendesign her. Recht klar, sehr hochwertig, durchdacht und etwas kühl (aber noch angenehm).

Bilder durften nur in der Lobby und im 38. Stock gemacht werden:

Inversion als verbindendes Element

Achja, ein Bild von außen habe ich doch noch gefunden*

Dem Kind und mir hat es sehr gefallen. Und bei Familie Brüllen zu nächtigen, Pizza zu essen und eine Runde Pokémons zu jagen hat uns auch sehr gefallen. (Ich war ja ein bisschen froh, dass wir uns schon bei der Gartyparty in Echt kennengelernt hatten.)

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* Aufgenommen im Oktober 2015 vom Zug aus.

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