In Bewegung

Stillstand ist nichts für mich. Auch wenn ich mir manchmal wünsche, einfach mal in Ruhe vor mich hin leben zu können. Aber letztlich kann ich das wohl nicht. Oder ich habe noch nicht den Zustand erreicht, der wirklich Ruhe für mich bedeutet.

Seit der Alpenwanderung bin ich wieder (deutlich mehr) in (physischer) Bewegung. Ich merke, wie gut mir das tut und wie sehr mir das gefehlt hat. Und dann denke ich an letzten Sommer und wie sehr mich das halbwegs regelmäßige biken entspannt hat. Ich muss das noch mehr verinnerlichen.

Der midi-monsieur ist auch mehr in Bewegung – zum Aikido-Training ist ja nun auch zweimal wöchentliches Rugby-Training dazugekommen. Dazu sind wir wieder mehr draußen und fahren mehr mit dem Rad. Tut auch ihm gut. Vielleicht sollte ich ihm vor der Schule eine Runde Joggen schicken.

Für den midi-monsieur bewegen sich auch gerade viele andere Dinge. Entwicklungen, die zum Teil vielleicht überfällig waren und nun hoffentlich bald gut wirken. Andere Dinge entwickeln sich einfach, weil es wohl der Lauf der Dinge ist.

Im Job bin ich auch gerade sehr in Bewegung – geistig, aber auch Termine und zwischen Auftraggebern. Ich switche gefühlt täglich zwischen sieben verschiedenen Indikationen und mindestens ebensovielen Produkten. Gut, dass ich bei einem Großteil mittlerweile so tief drin bin, dass mir der Wechsel keinen Knoten mehr ins Hirn macht.

Doch, so gefällt mir das. Ruhe und Stillehalten ist wohl wirklich nichts für mich.

Ein Gedanke zu „In Bewegung

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