Nobelpreis

Im Draft liegt ein Rant. Doch der Draft ist auf dem Rechner und ich habe gerade nur das Handy zur Hand.

Daher macht Euch doch auch Gedanken darüber, ob die Erkenntnisse, die dem diesjährigen Nobelpreis für Medizin zugrunde liegen, helfen können, neue Arbeitszeitmodelle zu etablieren. Ob zukünftig Lerchen nicht blöd angeguckt werden, wenn sie um 15h00 den Arbeitsplatz verlassen (weil sie schon seit 6h00 arbeiten)?! Und dass über Nachtigallen nicht mehr die Nase gerümpft werden, weil sie erst um 11h00 oder später zur Arbeit erscheinen (aber dann problemlos bis 20h00 und länger bleiben)?

Sowas diskutiere ich nämlich gerade.

Vergessen

Jetzt habe ich völlig vergessen zu bloggen. Ich hätte auch nicht gewusst, worüber. Außer, dass heute ein guter Tag war. Einer mit Internetmenschen und Kuchen zu Frühstück, Radeln durch die Stadt, einem gut gelaunten Kind, produktiver Arbeit, mit Pizza vom Pizzastahl, Vorlesen, spätem Besuch und einem guten Wein vom Lieblingsweindealer im Viertel (Beratung immer top).

Längerer Tag

6h45 aufstehen

7h40 Fahrt zum Turnier

8h20 Ankunft

9h20 erstes Spiel

10h00 zweites Spiel

10h40 letztes (von insgesamt und inkl. gestern 7 Spielen)

13h45 Abfahrt nach Hause

17h45 Ankunft zu Hause, Auto ausladen, Hausaufgaben machen, Auto wegbringen (ich)

19h30 essen, Gedicht lernen, duschen (Kind)

20h30 Bett (Kind), Sofa (ich)

Ins Bett muss ich aber auch bald. Die nächste Woche wird tough.

Siebzehnter August

  • Grauenhaft geschlafen: spät ins Bett, nicht in den Schlaf gefunden, 3h00 kam der midi-monsieur wegen Keineahnung, ließ sich wieder ins Bett schicken, kam um 5h30 wieder und nahm viel Platz ein.
  • Nein, Achtjährige gehören in ihr eigenes Bett. Es fühlt sich mehr und mehr falsch an.
  • Um 8h00 saß ich am Schreibtisch.
  • Um 11h00 musste ich raus. Für Rad war nicht genug Zeit. Für Schwimmen war ich zu geizig. Also schnürte ich die Wanderstiefel und ging auf meinen lieben Lohrberg.
  • Mittagessen mit zwei jungen Herren aka midi-monsieur und Kumpel.
  • Zerstückelter Nachmittag.
  • Beim Hausaufgabenmachen kratzte sich das Kind wiederholt am Kopf. Ich hatte da so ein Gefühl und holte direkt den Läusekamm.
  • Zum Glück sind die Haare kurz, wir haben noch Goldgeist und so war die Behandlung nicht so aufwändig.
  • Und weil ich nicht so wirklich happy mit dem Braun auf meinem Kopf war, habe ich mir kurzerhand wieder Schwarz aufgepinselt. Viel besser!