A und O

Gesehen im tiefsten Saarland; da, wo es kein Netz gibt und wo sich Fuchs und Hase gut‘ Nacht wünschen:

Und hübsche Gewächse:

Wein ist ja dann doch eher organisch 😉

Sehr üdüllisch da im Land von Lyoner und Schwenker, aber ich war froh, als wir bei Mainz wieder dauerhaft* auf Zivilisation trafen.

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* Klar gibt es Kaiserslauern auf der Strecke**, aber die A63 ist – mal abgesehen von den darauf fahrenden Autos – tot. Da ist nichts. KEIN EIN.ZI.GER RAST.HOF. Was meiner Laune auf der Hinfahrt nicht sonderlich zuträglich war.

 

** Da gibt es sogar einen Möbelschweden, wo der RB und ich nun auch diese Beziehungshärteprobe bestanden haben.

Sonntags

… wird eine früh um 7h25 mit Tee am Bett geweckt.
… dreht sich eine noch ein paar Mal um, bis um 8h30 der Wecker klingelt und das Kind am Bett steht.
… mahnt eine den midi-monsieur, sich fertig zu machen, den Rucksack zu packen und zu frühstücken.
… fährt eine in einem Elefantenrollschuh Smart nach Heidelberg.

Joah, die Versetzung des Mittelstreifen hat’s voll gebracht.

… guckt eine dem Kind 3 Stunden beim Rugbyspielen zu.

… freut sich über das gute Wetter.
… fährt eine durch den schöneren Teil Heidelbergs zurück (mit Blick aufs Schloss) und versteht immer noch nicht, was alle Welt an Heidelberg so toll findet.
… nutzt eine die südlicheren Gefilde, um die ersten leckeren Erdbeeren der Saison (und badischen Spargel) am Straßenrand zu kaufen.

1-kg-Körbchen, von dem das Kind ca ein Drittel wähhrend der Fahrt verputzte und dann den Rest der Fahrt im Erdbeerkoma war.

… ist eine dann auch wieder froh, zu Hause zu sein und von der ersten leckeren Melone der Saison zu kosten.

… lassen der RB und ich den Tag bei Whisky und Erdbeeren auf dem Balkon ausklingen.

Sonnenglas an Leuchtbirne

Blutdruckmittel

Freitag, 13h55, kurz bevor die Veranstaltung anfängt, gucke ich auf mein Handy. Es blinkt: Anruf in Abwesenheit. Vom Hort. Ich gehe diverse Notfallszenarien durch, denn viel kann ich ja von Potsdam aus nicht ausrichten, und rufe zurück. Ob der midi-monsieur mit auf einen Ausflug könne. Mir erschließt sich nicht, warum ich deswegen angerufen werde. Zumal das Kind ja weiß, dass er bis Ende im Hort bleibt. Und was bis dahin da passiert, ist mir gewissermaßen egal, denn beeinflussen kann ich es ja eh nicht.

Samstag, 13h00, ich sitze mitten in der Veranstaltung, ruft eine Rugby-Mom an. Als ich nicht drangehe, schickt sie mir eine Sprachnachricht. Orrrr. Ich fürchte, dass dem Kind was beim Spiel passiert ist. 20 Minuten später höre ich sie ab: Sie ist auf dem Weg zum Verein. Joah, ich bin halt noch in Potsdam.

Samstag, 14h02, die Veranstaltung ist zu Ende, ich sitze in der Sonne. Nachricht vom Rugbykumpelvater: Ich solle mich bitte melden. Sehe sie um 14h12 und denke: „Jetzt ist doch was passiert“ und rufe zurück. Der Rucksack vom midi-monsieur ist am Pitch verschwunden. Dadrin halt Schlüssel für Zuhause und das Rad. Die Babysitterin ist aber auch schon da: Sie nimmt das Kind mit zu sich. Gut, klingt nach ner probaten Lösung.

Samstag, 14h16, weitere Nachricht vom Rugbykumpelvater: Der Rucksack ist wieder da.

Na, halleluja, mein Blutdruck ist zwar niedrig, aber mit sowas muss er auch nicht gepusht werden. Gut, dass ich jetzt wieder alles vor Ort regeln kann.

Eine Insel

… zwar nicht mit zwei Bergen, aber dafür mit einem Fluss, der Havel, aus dem sich vier (?) Seen speisen… Dit ist Potsdam.

Viel* Zeit zum Sightseeing hatte ich nicht. Aber dafür bin ich, weil ich eh schon am Wasser war, einmal am Wasser lang, an der Glienicker Brücke vorbei,

durch die Vorstadt und das Holländische Viertel spaziert.

Das Hotel war Nähe Nauener Tor

 

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* Eher keine

„Hier wird keine Bombe entschärft“

Eigentlich war ich ja wach, nachdem ich den midi-monsieur zur Schule geschickt hatte. Und eigentlich wollte ich mich nur nochmal kurz an den RB kuscheln. Tja, und zack war ich wieder eingeschlafen. Dann klingelte der Wecker vom RB und mein Handy blinkte*. Ich guckte nach, wer bzw. was da nach mir begehrte und sah zwei verpasste Anrufe: Die Nummer konnte ich zuordnen und bevor ich zurückrief, guckte ich in meine e-Mails. Und siehe da, die Anruferin hatte auch schon gemailt: Aufgrund der Bombenentschärfung in Berlin sei meine Anreise am Freitag in die Hauptstadt gefährdet, ob ich auch um 6h20 (statt 10h45) fliegen könne. Tja, und zack hatte ich Rückenschmerzen aus der Hölle. Aber nicht wie üblich im Lendenwirbelbereich, sondern im Bereich der oberen Brustwirbelsäule. Jippie, neues Feature. Nicht. DAS.TAT.SEHR.WEH. Ich konnte noch nicht einmal die Nase schneuzen, geschweige denn mich wirklich bewegen. Der RB musste mir erstmal eine Wärmflasche machen.

Als es wieder halbwegs ging, suchte ich nach näheren Informationen zur Problematik Bombenentschärfung und Flug nach Berlin. Wirklich hilfreiche Informationen fand ich nicht. Also rief ich bei Lufthansa an, denn DIE sollten es ja eigentlich wissen. Eigentlich… Nach dem Telefonat ärgerte ich mich, dass ich es nicht aufgezeichnet habe, denn das war … ähm … speziell. Aber vielleicht bin ich auch einfach etwas zu kritisch, dass ich es … ähm … speziell finde, wenn der Mitarbeiter im CallCenter NICHT weiß, dass am Freitag in Berlin eine Bombe entschärft werden soll. Zudem wollte er mir mehr als einmal erzählen, dass ich ja eigentlich um 8h45 flöge, aber auf 10h55 umgebucht worden sein.** Das war also nur semi-hifreich.*** Also rief ich beim Flughafen Tegel selbst an und fragte dort nach. Das war deutlich hilfreicher.**** Nein, der Flughafenbetrieb sei nicht ernsthaft in Gefahr. Es könne sein, dass der Flieger eine Extrarunde drehen müsse. Damit könnte ich leben.

Dann rief ich die morgentliche Anruferin zurück und beruhigte sie mit meinen Infos und wir beschlossen zusammen, dass ein früher Flug keinen Sinn***** mache und vor allem unnötig sein.

Dann war es auch schon 23 Stunden vor Abflug und ich konnte einchecken.

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* Ich habe ja sämtliche Töne und Benachrichtigungen am Handy ausgemacht, aber verpasste Anrufe, SMS und WhatsApp-Nachríchten dürfen sich mit Blinken bemerkbar machen.

** Nein. Einfach nur nein.

*** gar nicht

**** Was natürlich wegen *** keine Kunst war.

***** Dann wäre ich vor 8h00 in Berlin, könnte aber nicht ins Hotel und muss zudem bis 18h00 fit sein. Der Tag wäre sehr anstrengend und tendenziell nach hinten raus unproduktiv.

P wie …

Paris. Mal wieder. Aber dieses Mal erstmals mit dem RB.

Der ursprüngliche Plan war, Belleville, also das Quartier, das rund um die Kreuzung der Arrondissements 10, 11, 19 und 20 liegt, zu erkunden. Das hat ein bisschen geklappt, aber nicht so gut. Zum einen zickte der Fuß heute mal wieder mehr als sonst. Ich lief entsprechend „unrund“. Zum anderen war die empfohlene Brunchlocation 3,4 Kilometer vom Bahnhof entfernt, es ging berghoch und ich hatte ja Fuß (s.o.), sodass es eine gute Stunde brauchte, bis wir da waren. Wir hätten auch Métro fahren können, aber dann hätten wir nichts vom guten Wetter gehabt und nichts gesehen.

Das „Bellevilloise“ liegt in einer schönen Seitenstraße und ist wohl sehr beliebt – zumindest dem Andrang nach.

Ich würde die Empfehlung gerne uneingeschränkt weitergeben, aber … hmmm … fangen wir mal mit dem Positiven an: Die Brunch-Auswahl war recht gut, abwechslungsreich, lecker und qualitativ gut. Alle Getränke (Wasser, diverse Säfte, Tee, Kaffee) waren inklusive (nur Latte Macchiato und Co hätte man extra zahlen müssen). Es gab Live-Musik. Das Personal war aufmerksam.
Negatives gab es aber auch: Eine kann fürs Brunch nur um 11h30 oder um 14h30 reservieren. (Wegen Zug und Hunger kam nur 11h30 infrage.) Wegen Aufräumen und so für 14h30 darf eine im 11h30-Slot bis etwa 13h30 brunchen (bereits um 12h30 wurde uns die Rechnung auf den Tisch gelegt). Unser sehr kleiner Bistrotisch war wirklich sehr klein. Das Café war sehr voll und dadurch relativ ungemütlich. Aber was uns vor allem störte: 29 Euro waren für all das eindeutig zu viel.

Weil der Kv es wohl eilig hatte, das Kind loszuwerden seine Rückfahrmöglichkeit zu erreichen, nahm ich es bereits um 12h45 vor dem Café in Empfang. Der midi-monsieur verabschiedete sich vom Vater und dann sammelten wir drinnen den RB ein. Das Wetter war immer noch gut, das Kind suboptimal gelaunt und so war klar: Irgendwie sollten wir uns lüften, bevor wir wieder in den Zug zurück steigen. Und so verschlug es uns in den Parc de Belleville:

Die Zeit verging – mit Spielplatz fürs Kind – dann doch recht schnell und es war fast etwas knapp, dass wir erst um 14h30 für die 2,6 Kilometer retour zum Bahnhof aufbrachen. Aber noch rechtzeitig kamen wir am Gare de l’Est an, um zwei Stunden früher als ursprünglich gebucht zurückzufahren. Denn dank Streik fiel unser eigentlich gebuchter Zug aus. Aber am – durch die Leere sehr gespenstig wirkenden – Bahnhof war alles sehr gut organisiert.

Drei Punkte für den Zugang* zum angehängten ICE. Da ich keine Lust darauf hatte, einmal durch den ganzen Zug zu wandern, um drei zusammenhängende Plätze zu suchen, setzten wir uns kurzerhand ins Boardrestaurant und entspannt** nach Hause fuhren.

Ach ja, und weil so eine Zugfahrt nach Paris und zurück ja in der Summe recht lang ist, hatten wir Zeit für (P wie …)

Pärchenkackegedöns***

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* Ehrlich gesagt: Keine Ahnung, warum es drei Punkte aufs Ticket gab. Vielleicht gab es eine abgezählte Anzahl Punkte für die Anzahl Sitzplätze im angehängten Zug.

** Mal abgesehen von komischen Menschen im Boardrestaurant

*** Die Wortwahl muss bittedanke nicht kommentiert werden.

**** unterschiedlicher Inhalt

Liebes Tagebuch am Fünften (April 2018)

Wohoooo! Seit Fünf Jahren nun beantworte ich Frau Brüllen* einmal pro Monat** die Frage: WMDEDGT?

1h40 Der RB und ich sind vom Konzert aus der Landeshauptstadt zurück. Noch einen kleinen Happen essen, damit wir nicht von knurrenden Mägen geweckt werden.

9h40 Langsam wach werden (ja, das ist gerade großer Luxus)

10h00 Der Wecker vom RB spielt Banjo. Wacher werden, vernünftig sein, Frühstück mit Tee, Kaffee und Rührei.

11h15 Die eine Kollegin ruft an, um das gestrige Meeting, dem ich per Telefon beiwohnte, nachzubesprechen.
Danach: Frühstück beenden, duschen, den RB zur Arbeit verabschieden.

13h05 Eine Nachricht erinnert mich daran, dass ich ja ein Tweep-Meet habe. Ich muss aber erst noch ein Angebot fertig machen und rausschicken.

13h45 Zeit ging schnell rum, jetzt schnell föhnen und fertig machen.

14h00 Ich sitze in der Bahn.

14h10 Ich warte am Bahnhof. Mein Tweep verspätet sich etwas. Dann quatschen wir bei Kaffee, kurz aber sehr nett.

15h30 Elsa muss los und ich stelle fest, dass ich schon zum Bahnhof schwarz gefahren bin und weil ich eh noch Besorgungen machen will und der Fuß Bewegung ganz cool findet, gehe ich erstmal zu Fuß los. Erste Station: DM. Ich hatte da einen Lippenstift ins Auge gefasst (den es aber in „meiner“ Filiale nie gab). Neue Wimperntusche brauche ich auch. Dann weiter Richtung Innenstadt. Huch, da ist ja ein HEMA auf dem Weg zur Konsti… Marzipanmasse in den Rugbyvereinsfarben vom Kind kann man immer gebrauchen. Das Lakritz muss mal getestet werden.

Sechsbeinige Spinnen aus Lakritz kann ich nicht ernstnehmen. Aber sie schmecken.

Uuuuund – tadaaaaa – da gibt es Diskokugeln. Und weil ich für die eine Stelle im Wohnzimmer ja schon immer mit einer liebäugel, musste ich sie einfach mitnehmen.

16h45 Ich bin wieder zu Hause und habe Hunger. Aber erstmal muss ich die Diskokugel an ihren Platz hängen.

Fast*** ready to Disco

Dann gucke ich, ob den Kolleginnen irgendwas Wichtiges eingefallen ist. Danach mache ich mir erstmal zwei Brote (belegte, aber weder mit Schinken noch mit Ei). Ich esse und verdaddel etwas Zeit im Internet, während ich überlege, ob ich gleich nach Offenbach radel.

18h01 Ich könnte gucken, ob ich es schaffe, mich als erste in die Linkliste bei Frau Brüllen einzutragen. Könnte! Mache ich natürlich nicht, denn verlinkt wird erst, wenn der Post beendet ist. Und das ist er erst am Ende des Tages.
Also teste ich den neuen Lippenstift – coole Farbe, blöd nur, dass der Konturenstift vieeeeeel zu hell ist (wenigstens nicht zu dunkel).

18h10 ich kümmere mich mal um die Wäsche, während ich beobachte, wie sich das Wetter noch so entwickelt.

19h15 Wäsche gefaltet, gesaugt. Es regnet immer noch nicht. Ich schwinge mich dann gleich mal aufs Rad.
Aber erstmal noch Wäsche sortieren.

19h45 Los geht’s. Der Blick auf die Fluruhr sagt: Die Uhr geht 55 Minuten nach.

20h05 Ankunft in OF. Die Fahrt war sehr schön, so mit Blick auf den Sonnenuntergang über Frankfurt. Auf der anderen Seite von der Kaiserlei-Brücke hätte ich angehalten und ein Foto gemacht.

20h10 Bekomme die Bestätigung, dass unser geplanter Rückzug aus Paris am Sonntag streikbedingt nicht fährt. Bespreche mit dem RB, was wir machen und kontaktiere die Bahn, ob eine eventuelle Übernachtung in Paris erstattet würde.

20h20 Kurzer Schnack mit Herrn Walther.

20h35 Wasser und Wein für mich.

20h55 Der RB und ich polieren Gläser.

21h30 Abfahrt nach Hause.

22h00 Zu Hause angekommen, schnell was zu essen machen: Nudeln gehen immer. Und Salat ist auch noch da.

23h15 Ich gucke, mit welchem Zug wir am Sonntag noch von Paris zurückkommen können und beantrage bei der Bahn einen Umtausch. Ich bin gespannt, ob das klappt.

23h25 Ich beende jetzt mal diesen Post. Wir werden wohl gleich noch etwas von meiner genialen Eiskomposition genießen und dann ist der Fünfte auch schon rum.

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* Also nicht nur ihr, sondern allen, die es lesen wollen

** Einzige Ausnahme bislang: Im Juni 2013 habe ich nicht getagebuchbloggt. Im Juni 2013 habe ich aber wohl auch gar nicht gebloggt.

*** Irgendwann hätte ich gerne mal einen Motor dazu und einen Spot. Aber wenigstens die Kugel hängt schon mal.

Nunja.

Richtig wenig Schlaf war das nicht heute Nacht, aber irgenwie gestückelt. Nunja. Da meine Projekte zur Zeit etwas auf sich warten lassen, habe ich aber morgens keinen Stress. Das ist zur Zeit sehr luxoriös, da der RB und ich den Tag so entspannt angehen lassen konnten.

Nachdem es gestern gewaltig schief gelaufen war, dass der Kv VOR den Hausaugaben da war, war für heute vereinbart, dass er erst kommt, wenn das Kind mit den Hausaufgaben fertig ist. Nunja. Er begann um 14h00 mit den Hausaufgaben. Ich ging irgendwann duschen, suchte etwas im Keller, kümmerte mich um mein MTB, wechselte einen Schlauch, weckte eine Mini-Portion Hexensud ein, packte meinen Rucksack, programmierte Else. Und dann war es 16h00 Uhr, der Kv mittlerweile da und der midi-monsieur so gerade eben fertig. Nunja. Ich fuhr dann los, um den Ingwersirup auszuliefern.

Die knapp 5 Kilometer nach Südosten über den Main fuhren sich dank des angenehmen Wetters gut. Allerdings muss das Rad dringend in die Inspektion. Etwas blöd war nur der latente Unterzucker, weil das mit der Nahrungsaufnahme zur Zeit gefühlsbedingt etwas suboptimal läuft. Nunja. Vor dem Rückweg hatte ich noch was gegessen und zu Hause dann auch noch schnell etwas, bevor ich zum Elternabend musste.

Der erste Elternabend mit der neuen Klassenlehrkraft war gut. Und – nunja – die recht umfassende Fehlleistung der alten Klassenlehrkraft wurde einmal mehr als deutlich. Nicht nur uns Eltern, sondern auch der neuen Klassenlehrkraft. Nunja, aber ICH habe ja immer was gegen die Schule und die Lehrkraft gehabt und eh alles besser gewusst.

Danach tatsächlich kurz und sachlich mit dem Kv über das Kind ausgetauscht. Es geht anscheinend doch. Nunja.

Als ich dann endlich allein in der Wohnung war – abgesehen von einem schnurchelnden midi-monsieur -, habe ich den ersten Versuch der Gin-Experimentereihe gemacht. Nunja, da sind noch ein par Modifizierungs- und wohl auch Optimierungsoptionen. Ich bin gespannt.

Später dann noch endlich die Tickets für die Abholung des Kinds gordert. Nicht nur der Ticketkauf, sondern auch die Abholung selbst auf dem letzten Drücker. Nunja. Dafür findet eine Fahrt zu zweit und eine zu dritt statt.