Kurze und K7

  • Sowas wie ausgeschlafen.
  • Mich als Kammerjägerin versucht.
  • Zu spät auf dem Markt gewesen.
  • Kuchendate mit dem midi-monsieur.
  • Eine der Besten sehen und drücken können.
  • Konzert mit meinen beiden Männern.
  • Mitternachtsschnittchen als Mandala.

K3

Das erste Album von Ayọ hat mich Ende 2006 und auch bis weit ins Jahr 2007 begleitet und manche Lieder erzeugen quasi Flashbacks. Das war schon damal eine ziemlich krasse Zeit. Die „Joyful“ steht da gewissermaßen konträr zu, so ruhig und melodisch wie sie ist. Ich höre die CD immer noch sehr gerne. Und so freute ich mich sehr, als die Beste vorschlug, dass wir ihr offenes Eventgeschenk zu meinem Geburtstag in einen gemeinsamen Konzertbesuch umwandeln.

Die Location kannte ich noch nicht*:

Obwohl auf der Karte und auch sonst nirgends etwas stand, gab es einen Supporting Act (Vorband kann eine ja einen einzelnen Sänger mit Gitarre nicht nennen): Jeangu Macrooy. Der war erstaunlich** gut.

Noch besser war aber der Hauptact: Ayọ bestritt die ersten beiden Songs allein mit Gitarre, bevor ihre drei Musiker auf die Bühne kamen. Klar geht es bei ihr nicht so ab wie bei „meinen“ sonstigen Punk- und Ska-lastigen Konzerten, aber tanzbar war ihre Songauswahl durchaus und sie hat einfach bestens mit dem Publikum interagiert – was sicherleich auch an der clubbigen Location lag.

Merci der Besten und auch Ayọ für den schönen Abend. (Und auch dem RB, weil er den midi-monsieur ins Bett brachte.)

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* Wobei ich tatsächlich eh wenig Discos in Frankfurt kenne.

** Ich habe bislang nur wenig gute Vorbands erlebt.

Amor(e)

„Kommt Amor auch mit zu uns zum Grillen?“, fragt das Kind und der RB und ich müssen lachen. Doch Amor kann nicht, er ist schwer beschäftigt.

Aber eigentlich braucht das Kind nicht noch mehr Amor in seinem Leben. Denn nicht nur die Mama, sondern auch ihn hat der Pfeil ja schon getroffen:

Schwer zu erkennen, aber nach dem Grillen kuschelt er mit der Besten auf dem Flomsch*.

Das ist eine große Liebe zwischen dem midi-monsieur und der Besten. Und ich witzel schon immer, dass Frauen/ Mädchen, die beim midi-monsieur landen wollen, wohl so aussehen müssen wie sie. „Und Clara** heißen“, meint der RB. Und vermutlich hat er recht. 😉

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* ein Fatboy-Sitzsack

** So heißt der liebste Traubensaft des Kindes, mit dem der RB ihn angefixt hat.