Tja nun …

… eigentlich hatte ich geplant, heute endlich mal ein paar Fotos aus Strasbourg zu zeigen. Aber …

… der midi-monsieur und ich frühstückten ausgiebig,
… ich buk noch einmal Eulen-Erdbeeer-Muffins (damit das Kind morgen in der Schule seinen Geburtstag nachfeiern kann),
… ich musste erstmal Photoshop auf dem neuen Laptop installieren,
… ich guckte kurz in meine Job-Mails und machte dann mal eben kurz ein Dokument fertig,
… dann war der midi-monsieur sehr undleidlich, weil sehr müde nach den letzten vier ziemlich aufregenden Tagen,
… die Fotos mussten erstmal von der Kamera auf den Rechner geladen werden,
… irgendwann – nach drei Stunden Schlaf – wachte der midi-monsieur wieder auf,
… wir mussten Abendbrot essen und dafür musste ich grillen und Salat machen,
… der midi-monsieur wünschte sich dann doch noch einen Kuchen, um im Hort auch noch den Geburtstag nachfeiern zu können,
… ich musste dann noch einen Kuchen backen und währenddessen versuchen, den midi-monsieur ins Bett zu bringen, der natürlich nicht sonderlich müde war,
… es sind ein paar zu viel Fotos, um die mal eben kurz in 30 Minuten zu editieren.

Also gibt es Fotos wohl erst morgen oder so.

Achtunddreißig

Es liegen noch 38 Tage vor der nächsten Kindfrei-Phase vor mir. In dieser Zeit haben der midi-monsieur und ich viel vor: 8 Tage Kv bei uns, 4 Tage Straßburg, 3 Tage Oma und Opa, 3 Rugby-Turniere, 2 Tage Basel, Mathe-Arbeit, Deutsch-Arbeit, Klassenfest, Geburtstag vom midi-monsieur, Circus FlicFlac, GartyParty, Depeche-Mode-Konzert, Geburtstags-Party, Roche Tower, Europapark. Das bedeutet, dass wir bis wir nach Paris fahren kein Wochenende mehr frei haben.

Dazu die üblichen Termine wie Rugby-Training (9), weitere (8), Aikido-Training (6) und Französisch (1) für den midi-monsieur. Ich habe evtl. noch einen beruflichen aushäusigen Termin und arbeiten muss ich generell ja auch (wobei von den 27 Arbeitstagen in den 38 Tagen mindestens 5 arbeitsfrei sind).

Mief

Ja, hier gibt es immer wieder mal Ohrwürmer frei Haus. Heute im Angebot: Die Doofen.

Ach, Die Doofen… da muss ich an meine späte Jugend denken und an den guten Kumpel, der mich wohl heimlich verehrte und es auf sehr spezielle Art zu zeigen versuchte. Ich weiß gar nicht, ob es einen Anlass, also Geburtstag oder Weihnachten, gab, aber er schenkte mir, weil wir beide die Doofen ganz lustig fanden, ein Haus aus Schweinskopfsülze. Etwas speziell 😉 Aber eigentlich auch lustig.

Aber das wollte ich ja gar nicht erzählen. Heute bin ich als Hausfrau unterwegs (*hüstelhüstel* die Wohnung darf auch gerade keiner sehen). Ich habe nämlich eine Entdeckung gemacht. Wer allerdings nicht gerne über Körpergeruch jedweder Art liest oder nachdenken möchte, sollte jetzt nicht weiterklicken… Weiterlesen

Müüüde

Wer mal so richtig müde vom Nichtstun sein will, sollte …

  • entspannt wach werden
  • keinen Zeitdruck beim Fertigmachen haben
  • gemütlich und ausgiebig frühstücken
  • mit ordentlich Zeitpuffer mit dem Rad zum Rugby-Turnier fahren

Beim Turnier sollte man dann auch nicht viel mehr machen als

  • in der Sonne zu sitzen
  • die Mannschaft vom Kind anzufeuern
  • ein paar (hüstelhüstel) Fotos zu machen
  • was zu essen
  • sich ein bisschen zwischen den Pitches* zu bewegen

So war – gefühlt – das einzige, das mich heute etwas gefordert hat, die zwei Stunden, in denen ich beim Getränkeverkauf auf dem Rugby-Jugendfestival mitgeholfen habe.

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* Rugby-Feld

Technik

Ich habe mir letzens einen neuen Stabmixer gegönnt. Der alte tut es zwar noch, aber nicht immer so, wie er soll. Und jetzt in der Grie-Soß-Saison kann ich mit keinen Ausall erlauben.

Der Router spinnt. Er ist wohl in die Jahre gekommen. Nun bekomme ich einen neuen. Bald. Hoffentlich.

Der Laptop qualifiziert sich auch so langsam für eine Erneuerung. Er ist nun auch mehr als 3 Jahre alt. Und seit knapp 2 Jahren arbeite ich mit ihm.

Das smarte Phone muss zwar noch nicht unbedingt ausgetauscht werden, aber hier und da hakelt es. Und nun überlege ich, ob ich eine Vertragsverlängerung nutze.

Das Kind hat ja ein Tablet. Und ein bisschen neide ich es ihm. Vielleicht schaffe ich mir irgendwann auch eins an. (Aber vorher fahre ich in Urlaub. Urlaubsreif … ihr wisst schon.)

Schnipsel

Nach der Kröte ist vor der Kröte. Oder vielleicht habe ich Krötenwanderwoche. Die große Kröte von letzter Woche hat noch ein kleines Baby „bekommen“. Wobei es nichts wirklich Schlimmes ist, nur blöde Fleißarbeit.

Heute im Flieger nach Berlin ist mir seit Langem mal wieder sehrsehr schlecht geworden. Turbulenzen und Luftlöcher beim Start ließen meinen Magen schon sehr flau werden. Und als sich das Programm bei der Landung wiederholte, suchte ich prophylaktisch nach de Tüdd. Dass ich danach direkt ins Taxi musste, war auch nicht besser. Vor dem Rückflug aß ich dann wenigstens ein trockenes Brötchen. Der Flug war ruhiger. Aber leicht kodderig ist mir jetzt immer noch.

Die Heizung spinnt mal wieder. Um genau zu sein funktioiert sie gar nicht zur Zeit. Aber sie könnte funktionieren, aber dann hätten alle im aus – einschließlich mir – kein warmes Wasser. Die Abende verbringe ich also im Pulli und mit Wärmflasche.

Heute einen Brief von der Krankenkasse bekommen. Einen guten, weil positiven. Hoffentlich werden die mitgeschickten guten Wünsche wahr.

Der midi-monsieur macht sich wirklich gut beim Rugby.

Und ich bin immer noch urlaubsreif. Aber vor mir quakt eine dicke fette berufliche Kröte. (Es ist wohl wirklich Krötenwanderwoche.) Und mit dem heutigen Berlin-Besuch ist natürlich auch weitere Arbeit verbunden.

Heute zwei spannende Twitter-Diskussionen gehabt. Morgens ging’s um Religion und abends um Grundschulpädagogik. Zu letzterem juckt es mich gerade in den Fingern meinen Vater (als Pädagogikprof) zu interviewen – zum Fordern und Fördern, zur Binnendifferenzierung, zur Lehrerausbildung, zur Bedeutung von Wettbewerb (unter Schülern) und dem Wunsch von Kindern, sich beweisen zu wollen. Ja, vielleicht mache ich das mal.