Hitzefrei

Es ist heiß. Ich will gar nicht jammern. Es ist, wie es ist. Und auf eine gewisse Art mag ich es auch.

Als ich den midi-monsieur morgens mit dem Rad zum Rugby-Camp brachte, ging es sogar noch. Auch das Frühstück auf dem Balkon war noch okay, obwohl die Sonne ja morgens auf den Balkon knallt.

Als der RB nach der Schur losfuhr, entschied ich aber, dass ich besser im verdunkelten Schlafzimmer auf dem Bett arbeiten sollte.

Nachdem ich kurz unterbrechen musste, um den midi-monsieur – wieder mit dem Rad – vom Rugby-Camp abzuholen, arbeitete ich weiter auf dem Bett. Telkolierte und ward auf einmal sehr müde. Die Hitze und der daraus resultierende wenige Schlaf forderten ihren Tribut und ich schlief ein.

Es war ja eh klar, dass ich später, nach Essen und Kind im Bett, nochmal mit dem Rechner auf dem kühlen Balkon weiterarbeiten würde.

Ich mag es, dass ich mir ob meiner Selbstständigkeit und des HomeOffice einfach mal hitzefrei geben kann. Lieber arbeite ich in solchen Zeiten nachts ein paar Stunden bei klarem Verstand als tagsüber in einem unklimatisierten Büro total unproduktiv Buchstaben aneinanderzureihen.

Bretonische Diät

Der RB nannte unser Restaurant-Woche in der Bretagne ja liebevoll seine bretonische Diät. Und zwar Diät im altgriechischen Sinne.

Ich sagte ihm, dass er seine bretonische Diät ja mit den mitgebrachten Lebensmitteln erstmal noch weiterführen könne. Aber wenn die aufgebraucht seien, wäre halt Schluss … mit Essen. Wir müssen das noch abschließend ausdiskutieren.

Heute war es zumindest sehr bretonisch mit einer hessischen Interpretation,

Dazu gab es Salat, den selbst der midi-monsieur begeistert aß

Tomaten, Aprikosen, Frühlingszwiebel, Gésiers*** und Buchweizen.

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* nächster Step: Crêpes/ Galettes auf dieser Kombi selbst zubereiten.

**Apfelwein hätte auch gepasst, aber den verträgt der RB nicht. Cidre hingegen schon. Und nein, Cidre und Apfelwein sind nicht das Gleiche. Cidre ist ein Apfelschaumwein und damit ist schon alles gesagt.

*** Gésiers sind die Kaumägen von Geflügeln – in diesem Fall Enten-Gésiers.

Trinken

Seit der RB hier eingezogen ist, stehen hier deutlich mehr Flaschen rum. Viele verschiedene Flaschen mit unterschiedlichen Alkoholika gefüllt. Gefühlt* habe ich in den vergangenen knapp sechs Monaten mehr Alkohol getrunken als in den vergangenen sechs Jahren.

Das beschäftigt mich**. Ich tue mich schwer damit, total unbefangen mit Alkohol umzugehen. Es ist und bleibt eine Droge. Eine legale Droge, aber halt eine Droge. Eine Droge, die viel kaputt machen kann.

Ich würde meinen eigenen Alkoholkonsum als grundlegend moderat bis wenig bezeichnen. Ich habe in meiner Jugend keine Alkoholeskapaden gehabt und auch danach nicht. Ich weiß ziemlich genau, was und wie viel ich vertrage. Ich habe schon immer lieber hochwertigen Wein und Schnaps oder gute Biere bevorzugt denn irgendwelchen billigen Fusel. Lieber weniger, aber dann gut. Und vor allem ohne Reue am nächsten Tag. Außerdem geht es mir nie um den Rausch. Ich mag das Gefühl des Betrunkenseins nicht.

Klar war ich auch schon mal betrunken, aber dann wirklich einkalkuliert, quasi „geplant“. Ich versuche aber auch immer zu „planen“, am nächsten Tag wieder fit zu sein. Denn, auch wenn ich in solchen Situationen eher bin, wenn das Kind nicht bei mir ist, so obsiegt für gewöhnlich mein Verantwortungsbewusstsein, dass ich ja nicht wegen Kater ausfallen darfkannsollte. Und das habe ich mittleweile auch ganz gut raus. Mir helfen:

  • Nicht zu viele verschiedene Sachen durcheinander trinken
  • Getränke nacheinander mit aufsteigendem Alkoholgehalt genießen
  • Keine wilden Mixgetränke
  • Magnesium vor dem Alkohltrinken oder spätestens vor dem Zubettgehen.
  • ASS vor dem Schlafen

uuuuund:

Wasser trinken. Viel Wasser trinken. Zu jedem Glas alkoholischem Getränk mindestens ein Glas Wasser.

Und letzeres ist auch ein Grund, warum ich so ungern in Bars gehe zum Trinken oder warum ich beim Essen in Restaurants oft was Nichtalkoholisches bestelle. Zumindest in Deutschland. Denn es ist hier ja einfach nicht möglich, ohne nenneswerte Diskussion ein Glas Leitungswasser zu bekommen. Das sieht die deutsche Gastronomie nicht vor. Stattdessen soll ich für unverschämt viel Geld zu meinem eh schon recht teuren Drink oder Essen auch noch Mineralwasser bestellen. Das ist in Frankreich ja bekanntlich anders***

Da hat es mir dann auch nichts ausgemacht, zum Essen eine Flasche Cidre mit dem RB zu teilen.

In Deutschland ist das leider (so gut wie) undenkbar****. Und das, wo in Deutschland Leitungswasser eines der am besten untersuchtesten Lebensmittel überhaupt ist*****. Mineralwasser wird übrigens nicht so streng kontrolliert.

Ich trinke auch gerne Leitungswasser. Meistens lieber als Mineralwasser und ich versuche auch immer eine Flasche Wasser****** mit mir zu nehmen, wenn ich das Haus für länger verlasse. Und daher freue ich mich, dass es Refill gibt.

Refill-Stationen in Frankfurt*******

Ich finde zwar die Anzahl der Frankfurter Refill-Stationen noch etwas dürftig, aber es ist ein Anfang.

Dazu gibt es noch die städtischen Brunnen. Die alle wohl ans Trinkwasser angeschlossen sind, aber bei den historischen Brunnen wird der Verzehr nicht empfohlen, da die Zuleitungen zum Teil halt alt sind.

In diesem Sinne: Prost!

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* vermutlich sogar real

** als generell schon länger

*** Da steckt zwar ein Dekret hinter, aber es funktioniert

**** Ich feiere ja jedes Café, in dem ich zu meinem Kaffee ein Glas Leitungswasser bekomme(n kann).

***** Ich weiß, wovon ich rede: Ich habe als Studentin fürs Bielefelder Gesundheitsamt Wasserproben zur Trinkwasseranalyse an verschiedenen Stellen entnommen.

****** Ich habe auch kein Problem im Supermarkt auf dem Weg bei Bedarf eine Flasche zu kaufen, aber mit Blick auf Plastikmüll, sollte eine trotz Rücknahme und Recycling ja doch irgendwie darauf achten.

******* Und die Geomarken stimmen nicht und sind zudem nicht vollständig.

Selbstversorgend

Ich bewundere ja immer Menschen, die mit Hingabe einen Garten – insbesondere Nutzgarten pflegen. Fasziniert schiele ich zu Frau Mutti oder verfolge auch den Schrebergarten von Familie Buddenbohm. „Ach, so ein Garten wär schon was Feines“, denke ich mir und träume von Tomaten, diversen Gemüsen, Beeren aller Art und lecker duftenden Kräutern.

Aber ich muss ehrlich sein: Das ist nicht meins. Ich mag es hier und da mal in der Erde zu wühlen, Sachen zu pflanzen und umzutopfen, ich freue mich, wenn dinge blühen und Früchte treiben. Doch das darf für mich keine Deuerbeschäftigung sein. So ein Garten will und sollte gepflegt werden. Eine muss sich Gedanken machen, wann sie was und wo hinpflanzt, wann was geerntet werden will, welchen Dünger oder auch nicht, wie bekämpfe ich Schädlinge und gießen, immer wieder gießen noch viele andere Aspekte und schon ist meine Lust auf einen eigenen Garten passé.

Mir reicht mein Balkon. Da bekomme ich einmal im Frühjahr einen Rappel, räume den Balkon auf, mache Blumenkästen leer, rupfe UnBeikräuter raus, fahre in den Baumarkt und besorge Kräuter, Erde, ein paar Samen und versuche mein Glück.

Dieses Jahr zum Beispiel mit Gurken

Salamanka- und Mini-Gurken

Für einen kleinen Snack reicht es.

12von12

Gelegentlich, wenn ich via Instagram und/ oder Twitter rechtzeitig daran erinnert werden, und ich denke, dass der Tag ausreichend Bildmaterial hergibt, versuche ich 12von12 mitzumachen. Nicht immer, denn es fällt mir schon ein bisschen schwer, drölf Millionen Kaffeetassenbilder und Essensbilder anzugucken (und zu posten).

Naja, heute mal wieder (nachdem ich im Januar das letzte Mal richtig mitgemacht hatte).

#1: Um 8h15 soll ich bei der Hautärztin zwecks Befund der gestanzten Muttermale anrufen. Ich habe extra den Wecker gestellt, aber zum Telefonieren nicht geduscht. Es ist ziemlich lang besetzt. Doch dann: Die Muttermale waren nur Muttermale.

#2: Während ich Heißgetränke für den RB und mich bereite, duftet mich das Palak Paneer von gestern Abend an. Das war seeehr lecker und ich bin kurz versucht, es zu frühstücken.

#3: Nach dem Frühstück kommt es zu einer kleinen Missstimmung wegen der Frühstücksteller. Naja, eigentlich nur wegen eines Frühstückstellers, der nämlich auf dem Tisch blieb, während der andere in die Küche getragen wurde.

#4: Ich blogge über das neuste Tattoo und höre dabei Musik – aus Gründen.

#5: Mein Mittagssnack sind die hellen Lakritze aus der kongenialen Lakritzmischung von Hema (vermutlich ist die bloße Nennung ja schon Werbung).

#6: Nachdem ich den ganzen Vormittag am Tisch gesessen habe, sind mir nun die Beine schwer und weil ich meine Kompressionsstrümpfe nicht finde, ziehe ich um ins BettOffice. Da kann ich die Beine ausstrecken.

#7: Weil die Nacht kurz war (ja, die Befundabfrage hat mir nicht nur wegen der Uhrzeit zu schaffen gemacht) und ich ja eh schon im Bett bin, mache ich die Augen zu und träume wild.

#8: Dann arbeite ich noch etwas, bevor ich mich fertig machen muss. Das neue Tattoo ist ob seiner Flächigkeit und der Stelle doch deutlich empfindlicher als die bisherigen und so muss ich es gut pflegen, damit ich mit ihm Radfahren kann: Nach dem Duschen erstmal mit dem Wundgel versorgen und dann Folienverband drauf, damit das T-Shirt nicht auf dem Tattoo reibt.

#9: Mit dem Fahrrad hole ich die Beste ab. Weil es warm ist und ich nicht so viel mitnehmen muss, nehme ich die Lenkertasche. Sieht zwar nicht so cool aus am Mountainbike, aber so muss ich keinen Rucksack schleppen.

#10: Die Beste ist noch nicht zu Hause und so kann ich einen kurzen Blick auf Frankfurts FreiBinnenGüterhafen werfen.

#11: Die Beste und ich machen, was eine so auf dem Märktchen macht: Was essen und Wein von Die Genussverstärker (Werbung) trinken.

#12: Nach Märktchenschluss lassen wir in lustiger Runde und bei einem vorgezogenen Mitternachtssnack den Abend ausklingen, bevor wir im Dunkeln zurückradeln.

Wie immer findet Ihr bei Draußen nur Kännchen noch mehr 12von12 finden sich diesmal nicht gesammelt bei Caro.

Fast komplett

Ich hatte heute Termine in der Landeshauptstadt. Und weil es mit dem Auto nunmal schneller* geht, habe ich den Wagen vom RB genommen. Was ich aber jedes Mal, wenn ich mit dem Auto diese Strecke fahre, nicht bedenke: Mindesten eine der Fahrten hänge ich im Berufsverkehr. Meistens auf der Rückfahrt.

So auch heute: Auf dem Rückweg erledigte ich noch etwas für den RB und so steckte ich zur besten Zeit (16h45) im Frankfurter Nadelöhr (Alleenring) fest. Ja, Stau ist nervig – insbesondere mit Kupplungswagen -, Stau ist anstrengend … Stau ist einfach blöd.

Aber mal so unter uns: Mich macht Stau aggressiv – und vor allen Dingen die anderen Autofahrer. Ich weiß, es nützt nix und unsinnig ist es auch. ABER ich kann nicht aus meiner Haut. Vor allem, wenn ich im Stadtverkehr schlecht vorankomme, beiße ich regelmäßig ins Lenkrad und schimpfe wie ein Rohrspatz**.

Als ich dann endlich zu Hause war, war ich ausreichend genervt (wenigstens gab es einen Parkplatz direkt vor der Tür). Eigentlich hätte ich direkt an den Laptop gemusst und weiterarbeiten, aber ich war genervt und unbewegt und hatte den ganzen Tag noch nichts vom schönen Wetter. Ergo: Ich musste raus. Ich musste mich draußen bewegen.

Also verdonnerte*** ich den RB, mich bei einer Radtour zu begleiten. Ich plante kurz mit Else, erinnerte mich, dass ich den einen Griff nochmal einstellen musste, dass ich die Klingel auch mal montieren sollte, packte den Rucksack, aß einen Happen, suchte meine Sonnenbrille, montierte Griff und Klingel, pumpte die Reifen auf und gefühlt nach drölfzig Stunden Vorbereitung konnten wir endlich starten.

Eigentlich war es als Rundkurs geplant …

… Zwischenstopp eins war die „Schwanheimer Düne“ und bei der Tourenplanung dachte ich, dass wir eine zweite Pause auf dem Höchster Schlossplatz einlegen könnten****, aber dann mussten wir VOR der Düne erstmal pausieren, denn …

… es gab Brombeeren direkt vom Strauch. (Foto: RB)

Die Düne war schön wie immer. Und ich bin da echt gerne. Das ist so schön anders, so ruhig und da ist noch Urwald und es riecht so gut.

Die Düne wäre ziemlich genau die Häfte vom Rundkurs gewesen, aber bei der Fahrt an der Nidda zeigte sich, dass der RB lieber nicht komplett durchfahren wollte***** und wir stiegen in Rödelheim in den Bus. Der hätte uns auch so gut wie vor die Haustür gefahren, aber es aber voll und wurschtelig und dadurch recht nervig, sodass wir am Dornbusch wieder ausstiegen und den letzten Rest wieder mit dem Rad fuhren.

Die Kilometer- und Anstrengungsersparnis war damit auch wieder halbiert. Mir sollte das recht sein.

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* Wenn ich problemlos durchkomme, dann ist es eine Halbierung der Fahrtzeit (jeweils von Tür zu Tür). Und dabei sind die Unwägbarkeiten des S-Bahnverkehrs noch nicht einmal eingerechnet.

** Der midi-monsieur hat das übernommen und schimpft per se als Beifahrer. Das ist ein ganz guter Spiegel und effektives Korrektiv.

*** Ich wäre auch allein gefahren. Aber dann eine andere Strecke.

**** aber nicht taten, weil *****

***** Völlig in Ordnung, denn er hatte ja schon gut 15 Kilometer in den Beinen und zu viel Apfelschorle im Magen.

MiB*

* Mittwochs-Bilder:

BalkonOffice – die Plantagenbesitzerin beobachtet mich.

Während das Spiel KORGER läuft, kaufe ich entspannt auf dem Markt ein und trinke gemütlich einen Kaffee.

Aha, ob das Haus in der Nachbarschaft wohl gestrichen werden soll?! Ich fänd ja blau gut.

Nach dem Essen und vor der Aufräumeskalation: Kaffee und Eis im Strandkorb mit dem RB

K5

Es gibt ja viel Gutes über den RB zu sagen. Aber finge ich einmal an, köme ich aus dem Schwärmen nicht raus. Wie gut er nicht nur mir, sondern auch dem midi-monsieur tut, wie schön das mit der gegenseitigen Grinchjagd ist, wie einig wir uns sind, dass jetzt nicht nur alles anders, sondern alles richtig ist. Aber was mir neben diesem ganzen Gefühlsdingsen so gut am RB gefällt: Ich werde politscher und ich lerne viele neue* Bands kennen, gehe auf noch mehr Konzerte und lerne so interessante Locations kennen.

Wie zum Beispiel die Reduit in Mainz-Kastel**

Die ehemalige Kaserne liegt ganz hübsch direkt am Rheinstrand und erwies sich als schöne Location für

Und wenn da am Rheinstrand nicht gerade wieder eine komische Party mit ganz gruseliger Musik ist, bietet sich der „Beachclub“ ja durchaus als Ziel/ Zwischenetappe für einen Radausflug an.

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* also eigentlich sind es meist alte, z.T. nicht mehr existierende

** Für alle nicht Rhein-Mainerinnen: Das ist ein Stadtteil von Wiesbaden.

*** Genaugenommen wäre der Auftritt von Mal Elev auf dem Afrikanischen Kulturfestival ja K5. Aber da ich das nur sitzend von der Seite verfolgt habe und es zudem noch recht kurz war, zähle ich es nicht mit.

**** Wobei die für mich nicht zählen, denn a) der Funke sprang musikalisch nicht über, b) ich verzog mich beim zweiten Lied weit weg von der Masse, da mal wieder gekifft wurde und c) wir gingen, bevor sie fertig waren.

Zufallssafari

Ja, das klingt jetzt etwas … ähm … stereotyp … komisch …, dass der RB und ich auf dem Weg zum Afrikanischen Kulturfest zufällig eine kleine Safari gemacht haben.

Es ist ja nicht so, als wären mir die schwarz-weiß gemusterten Wegweiser, auf denen rot SAFARI steht, noch nicht aufgefallen.

Bild vom letzten Jahr. Der beschriebene Wegweiser ist zwar nicht im Bild, war aber in der Nähe zu sehen.

Aber bislang kam ich nicht dazu, dem nachzugehen. Naja, ich hatte es einfach immer wieder vergessen.

Bei unserer heutigen Tour musste ich dann aber mehrmals scharf abbremsen, um Fotos von ein paar Schildern zu machen.

Und wie sich dann bei der Recherche zeigte, haben wir auf unserem Weg doch ein paar Schilder übersehen.

Ich finde das Angebot vom Regionalpark Rhein-Main ja eh gut, aber sowas – ist auch wie die Gestaltung des Grüngürtels – einfach noch ein tolles i-Tüpfelchen, das noch mehr Spaß macht, sich im Grünen (jaha, Frankfurt ist wirklich grün(er als eine denkt) aufzuhalten und zu bewegen und solche Dinge und dabei gleichzeitig die Stadt zu entdecken.

Die Safari-Route wird auf jeden Fall mal mit dem Kind zusammen abgeradelt.

Ende gut, alles gut

Geschafft!

Wir haben das dritte Schuljahr geschafft. Dieses turbulente Schuljahr, das so viele Änderungen brachte. Änderungen, die für den midi-monsieur auf gewisse Weise überlebenswichtig waren – zumindest fürs psychische Überleben.

Nun ist es geschafft. Das Zeugnis ist nicht überraschend – weder negativ noch positiv. Es ist ehrlich und konstruktiv. Und damit kann ich gut arbeiten.

Mal abgesehen davon, dass nach dem das Dritte-Klasse-Zeugnis eh kein Hahn nach kräht keine interessiert, ist ein Zeugnis ohne eine Vier immer ein Grund zu feiern.

Daher gab es mittags die obligaten Zeugnisburger, …

… für die wir extra nach Offenbach gefahren sind. (Auch damit der RB dabei sein konnte. Denn das war dem midi-monsieur schon wichtig.)

Und abends machten wir Kinoabend (Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln*) mit passendem Beiwerk

Dabei war das lästige Kofferpacken auch nicht ganz so nervig.

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* Die Alternative wäre „Zurück in die Zukunft“ gewesen.