12von12

Gelegentlich, wenn ich via Instagram und/ oder Twitter rechtzeitig daran erinnert werden, und ich denke, dass der Tag ausreichend Bildmaterial hergibt, versuche ich 12von12 mitzumachen. Nicht immer, denn es fällt mir schon ein bisschen schwer, drölf Millionen Kaffeetassenbilder und Essensbilder anzugucken (und zu posten).

Naja, heute mal wieder (nachdem ich im Januar das letzte Mal richtig mitgemacht hatte).

#1: Um 8h15 soll ich bei der Hautärztin zwecks Befund der gestanzten Muttermale anrufen. Ich habe extra den Wecker gestellt, aber zum Telefonieren nicht geduscht. Es ist ziemlich lang besetzt. Doch dann: Die Muttermale waren nur Muttermale.

#2: Während ich Heißgetränke für den RB und mich bereite, duftet mich das Palak Paneer von gestern Abend an. Das war seeehr lecker und ich bin kurz versucht, es zu frühstücken.

#3: Nach dem Frühstück kommt es zu einer kleinen Missstimmung wegen der Frühstücksteller. Naja, eigentlich nur wegen eines Frühstückstellers, der nämlich auf dem Tisch blieb, während der andere in die Küche getragen wurde.

#4: Ich blogge über das neuste Tattoo und höre dabei Musik – aus Gründen.

#5: Mein Mittagssnack sind die hellen Lakritze aus der kongenialen Lakritzmischung von Hema (vermutlich ist die bloße Nennung ja schon Werbung).

#6: Nachdem ich den ganzen Vormittag am Tisch gesessen habe, sind mir nun die Beine schwer und weil ich meine Kompressionsstrümpfe nicht finde, ziehe ich um ins BettOffice. Da kann ich die Beine ausstrecken.

#7: Weil die Nacht kurz war (ja, die Befundabfrage hat mir nicht nur wegen der Uhrzeit zu schaffen gemacht) und ich ja eh schon im Bett bin, mache ich die Augen zu und träume wild.

#8: Dann arbeite ich noch etwas, bevor ich mich fertig machen muss. Das neue Tattoo ist ob seiner Flächigkeit und der Stelle doch deutlich empfindlicher als die bisherigen und so muss ich es gut pflegen, damit ich mit ihm Radfahren kann: Nach dem Duschen erstmal mit dem Wundgel versorgen und dann Folienverband drauf, damit das T-Shirt nicht auf dem Tattoo reibt.

#9: Mit dem Fahrrad hole ich die Beste ab. Weil es warm ist und ich nicht so viel mitnehmen muss, nehme ich die Lenkertasche. Sieht zwar nicht so cool aus am Mountainbike, aber so muss ich keinen Rucksack schleppen.

#10: Die Beste ist noch nicht zu Hause und so kann ich einen kurzen Blick auf Frankfurts FreiBinnenGüterhafen werfen.

#11: Die Beste und ich machen, was eine so auf dem Märktchen macht: Was essen und Wein von Die Genussverstärker (Werbung) trinken.

#12: Nach Märktchenschluss lassen wir in lustiger Runde und bei einem vorgezogenen Mitternachtssnack den Abend ausklingen, bevor wir im Dunkeln zurückradeln.

Wie immer findet Ihr bei Draußen nur Kännchen noch mehr 12von12 finden sich diesmal nicht gesammelt bei Caro.

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