Gearbeitet und doch nicht gearbeitet

Dieser Ein- und Umzug vom RB zieht sich. Naja, er zog sich. Gestern hat er ihn beendet und irgendwie hat mich das angestachelt, unseren wohnungsinternen Umzug weiter voranzutreiben. Ich räumte das Krusch- … ach, nein, wir wollen es ja jetzt nur noch Gästezimmer nennen, so um, dass wir die eine eigentlich freie* Wand endlich streichen konnten und schnappte mir den RB, als er wieder da war, und ging mit ihm zu unserem gut sortiertem Viertelbaumarkt, um Abdeckplane und Malerrollen zu besorgen. Auf dem Rückweg stärkten wir uns noch mit Eis (Werbung**).

Zu Hause verhängten wir schnell die Möbel mit der Plane, klebten Fußleisten und Steckdosen ab und strichen dann sehr einträchtig übereinander: Ich strich die oberen und unteren Kanten mit dem Pinsel sowie das obere Drittel mit der Rolle und der RB weißelte den Rest dazwischen. Dann ließen wir es trocknen, fingen eine Maus und grillten.

Heute ging der RB irgendwann arbeiten und ich hätte auch was tun müssen. Also arbeiten. Also Texte schreiben. ABER ich war unleidlich (aus Gründen), hatte Kopfschmerzen und wollte nicht arbeiten. Zumindest nicht mit dem Kopf.

Also pinselte ich die eine Kante zum Fenster nochmal über, kümmerte mich um die Wäsche, schob das Regal an seinen finalen Platz, schob die Nähmaschine ebenfalls an den ihr zugedachten Platz, dann schob ich das Gäsebett so, dass wir Platz hätten, Pax auszubauen. Und dann betrachtete ich den Platz und dachte: „Ach, den Pax bekommste auch allein schnell aufgebaut.“ Und so war es dann auch.

So mussten der RB, als er wieder da war, und ich den Schrank nur nach an Ort und Stelle schieben und konnten ihn direkt einräumen.

Weiße Wand
mit Rand
vom Schrank…***

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* frei im Sinne, dass an der Wand kein Schrank o.ä. stehen wird (und sollte, da Außenwand und dadurch Kältebrücken und ja, mit Schimmelschutzfarbe gestrichen)

** Nein, ich bekomme für die Nennung kein Geld. Aber das Eis ist wirklich gut.

*** Ob eine es glaubt oder nicht, aber das Zimmer ist nun viel aufgeräumter. (Es sah zwischenzeitlich echt schlimm aus.)

Mausetot

Nachdem ich der Maus den Zugang zum Balkon versperrt hatte – mit Steinen hatte ich das Loch zugelegt -, war erstmal Ruhe.

Doch gestern meinte der RB, er habe im Halbdunkel einen mausgroßen Schatten über den Balkon huschen gesehen.

*seufz* Ich wollte es erstmal nicht wahrhaben; habe ich mich doch eh schon schwer getan, eine Todfalle zu kaufen… aber sie wirklich anzuwenden, ist dann doch nochmal was anderes.

Heute lief das Mäuslein dann wie selbstverständlich über den Balkon so, dass ich sie sehen musste und nicht mehr hoffen konnte, der „Nachtschatten“ sei vielleicht eine sehr tieffliegende Fledermaus gewesen.

Der RB und waren uns einig: Die Falle muss aufgestellt werden. Mein Pragmatismus ist ja zum Glück ausgeprägter als irgendwelche Gefühlsduseleien und so suchte ich die Falle raus und stellte sie auf.

Keine halbe Stunde später ging ich wieder auf den Balkon, um Herrn Weber vorzubereiten, da fiel mir die Stelle mit der Falle in die Augen: Vor der Falle lag was Helles; ich erkannte kleine Mäusefüße und eine kleinen dünnen Schwanz – alle Viere Dreie vom Hellen gestreckt. Ohne eine Bewertung.

Die Maus war tot. Mausetot. In der Falle.

Schnappatmend rannte ich in die Wohnung und bat den RB um Entsorgung.

*seufz* Tot. Mäuslein ist mausetot.

Erster Fallenstellplatz (roter Pfeil) und zweiter Stellplatz (gelb), falls es mehr als eine Maus ist/ war.

Gelochert

Ich bin eine Fanin von Vorsorgeuntersuchungen: Ich gehe regelmäßig zum Check-Up (alle zwei Jahre), zweimal pro Jahr zur Gynäkologin (wovon einmal pro Jahr halt Krebsvorsorge mitgemacht wird), einmal pro Jahr zum Augenarzt (Sehstärke, bei Bedarf Augenhintergrund u/o Druck) und auch alle zwei Jahre zum Hautkrebsscreening. Letzteres lasse ich von meiner Haut- und nicht Hausärztin machen. Denn ich bin auch eine Fanin von Fachärztinnen (überhaupt Fachleuten – Anwältinnen, Elektrikerinnen etc.).

Im April war ich zum Hautkrebsscreening und da sagte die Dermatologin: „Frau B., da sind zwei Muttermale, die würde ich gerne vorsichtshalber wegmachen.“ Joah, wenn die Fachfrau das sagt, machen wir das. (Das ist ein bisschen wie Impfen: Wenn mir das aus medizinischer Sicht empfohlen wird, wird das schon seine Richtigkeit haben, da muss ich nichts hinterfragen.)

Heute morgen überlegte ich noch:

Allerdings war es dann, nach Frühstück und nachdem der RB aus dem Haus war, so hektisch, dass ich gar keine Zeit mehr hatte nervös zu werden. In der Praxis musste ich auch nicht lange warten – außerdem hing mir noch der in der U-Bahn gelesene Text vom verehrten Fräulein nach.

Auf der OP-Liege war ich dann doch etwas aufgeregt, da half es auch nicht, dass mir die Hautärztin, die Stellen erstmal betäubte – denn eine Stelle ist an der Nase und wenn einer so mit einer Injektionsnadel an der Nase rumgepiekt wird, treibt einer das ja die Tränen in die Augen… ob eine will oder nicht. Während das Lokalanästhetikum an Nase und Arm wirkte und die Ärztin die Stellen noch einmal desinfizierte, überlegte ich, ob ich sie bitten sollte, zuerst die Nase zu stanzen. Denn – so überlegte ich – wenn es am Arm doch irgendwie unangenehm sein sollte, würde sich das an der Nase sicherlich noch unangenehmer anfühlen. Aber da war sie schon am Arm zugange und es dauerte keine Minute, da war das erste suspekte Hautstück weg – ohne Schmerzen. Dann ging sie direkt zur Nase über und auch da ging es ähnlich schnell. Noch jeweils ein Pflaster drauf – an der Nase hätte eh nicht genäht werden können und am Arm war es nicht zwingend nötig* – und ich konnte gehen.

Die Pflaster** müssen zwei Tage drauf bleiben …

… und ich soll in zwei Wochen für den Befund anrufen.

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* Wäre nur ein Stich geworden. Aber dann hätte der Faden gezogen werden müssen und ob nun einen kleinen Strich als Narbe oder einen kleinen Punkt … das ist nun wirklich wurscht.

** Unter dem an der Nase juckt es schon.

MiB*

* Mittwochs-Bilder:

BalkonOffice – die Plantagenbesitzerin beobachtet mich.

Während das Spiel KORGER läuft, kaufe ich entspannt auf dem Markt ein und trinke gemütlich einen Kaffee.

Aha, ob das Haus in der Nachbarschaft wohl gestrichen werden soll?! Ich fänd ja blau gut.

Nach dem Essen und vor der Aufräumeskalation: Kaffee und Eis im Strandkorb mit dem RB

Interpretation

Ich weiß gar nicht, warum, aber auf einmal hatte ich heute Lust auf Toast Hawaii. Nachdem ich mit dem RB geklärt hatte, dass er sich auch damit anfreunden könnte, zog ich meinen 60ies-Rock an (ja, das Hawaii-Toast wurde vermutlich in den 1950er Jahren erfunden), schrieb eine Einkaufsliste und ging einkaufen. Auf dem Weg zum Supermarkt sinnierte ich über das Essen, wie ich es denn aufpeppen könnte. Denn so ein Toast Hawaii ist ja eigentlich nicht sonderlich spannend und eigentlich mag ich auch kein Toast (das wird noch lustig in Schottland).

Ich betrat den Supermarkt und änderte den Plan. Also die Einkaufsliste und es landete Folgendes im Korb:

Zutaten
2 Hähnchenbrüste (Pute ginge auch)
1 Becher Schmand
45 g Serano-Schinken
3 Scheiben hellen Cheddar
3 Scheiben Gruyere
(–> Es geht auch nur eine Sorte Käse und ggf. auch geriebener)
1 Whole&Pure (Brot ohne Mehl, anderes Vollkornbrot ginge auch)
1/2 orange Paprika
bereits zu Hause
Currypulver, Salz
1 Dose Ananasstücke
8-10 Kirschtomaten

Zubereitung
Hähnchen in mundgerechte Stücke schneiden, scharf anbraten, Currypulver (1-2 EL)  und Ananas (abgetropft) dazugeben, kurz bräunen, dann vom Herd und 1 Becher Schmand einrühren und salzen.

Paprika kleinschneiden.

Auflaufform mit Brotschreiben auslegen (bei uns: 8 Scheiben, weil das „Brot“ so klein ist), Hähnchen-Ananas darauf verteilen, Paparika verteilen und dann mit den Käsescheiben bedecken.

In den Ofen. (Bei mir erst 200 °C Ober-Unterhitze, wenn Käse geschmolzen auf Grill umstellen und bräunen)

Währenddessen den Seranoschinken kleinscheiden und Kirschtomaten halbieren.

Vor dem Servieren Serano und Tomaten drüber geben.

Wer es nachkocht: Lasst es Euch schmecken!

K5

Es gibt ja viel Gutes über den RB zu sagen. Aber finge ich einmal an, köme ich aus dem Schwärmen nicht raus. Wie gut er nicht nur mir, sondern auch dem midi-monsieur tut, wie schön das mit der gegenseitigen Grinchjagd ist, wie einig wir uns sind, dass jetzt nicht nur alles anders, sondern alles richtig ist. Aber was mir neben diesem ganzen Gefühlsdingsen so gut am RB gefällt: Ich werde politscher und ich lerne viele neue* Bands kennen, gehe auf noch mehr Konzerte und lerne so interessante Locations kennen.

Wie zum Beispiel die Reduit in Mainz-Kastel**

Die ehemalige Kaserne liegt ganz hübsch direkt am Rheinstrand und erwies sich als schöne Location für

Und wenn da am Rheinstrand nicht gerade wieder eine komische Party mit ganz gruseliger Musik ist, bietet sich der „Beachclub“ ja durchaus als Ziel/ Zwischenetappe für einen Radausflug an.

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* also eigentlich sind es meist alte, z.T. nicht mehr existierende

** Für alle nicht Rhein-Mainerinnen: Das ist ein Stadtteil von Wiesbaden.

*** Genaugenommen wäre der Auftritt von Mal Elev auf dem Afrikanischen Kulturfestival ja K5. Aber da ich das nur sitzend von der Seite verfolgt habe und es zudem noch recht kurz war, zähle ich es nicht mit.

**** Wobei die für mich nicht zählen, denn a) der Funke sprang musikalisch nicht über, b) ich verzog mich beim zweiten Lied weit weg von der Masse, da mal wieder gekifft wurde und c) wir gingen, bevor sie fertig waren.

Zufallssafari

Ja, das klingt jetzt etwas … ähm … stereotyp … komisch …, dass der RB und ich auf dem Weg zum Afrikanischen Kulturfest zufällig eine kleine Safari gemacht haben.

Es ist ja nicht so, als wären mir die schwarz-weiß gemusterten Wegweiser, auf denen rot SAFARI steht, noch nicht aufgefallen.

Bild vom letzten Jahr. Der beschriebene Wegweiser ist zwar nicht im Bild, war aber in der Nähe zu sehen.

Aber bislang kam ich nicht dazu, dem nachzugehen. Naja, ich hatte es einfach immer wieder vergessen.

Bei unserer heutigen Tour musste ich dann aber mehrmals scharf abbremsen, um Fotos von ein paar Schildern zu machen.

Und wie sich dann bei der Recherche zeigte, haben wir auf unserem Weg doch ein paar Schilder übersehen.

Ich finde das Angebot vom Regionalpark Rhein-Main ja eh gut, aber sowas – ist auch wie die Gestaltung des Grüngürtels – einfach noch ein tolles i-Tüpfelchen, das noch mehr Spaß macht, sich im Grünen (jaha, Frankfurt ist wirklich grün(er als eine denkt) aufzuhalten und zu bewegen und solche Dinge und dabei gleichzeitig die Stadt zu entdecken.

Die Safari-Route wird auf jeden Fall mal mit dem Kind zusammen abgeradelt.

Sella litoralis

Heute – während ich im Zug saß – bekam ich eine e-Mail mit einem Link, mit dem ich den dpd-Wagen auf seiner Fahrt durch Frankfurt verfolgen konnte und mit dem ich sah, dass dder Strandkorb zwischen 14h21 und 14h51 ausgeliefert werden sollte. Ein Zeitraum, in dem ich noch im Zug saß und der RB in seinem Laden stand. Mist.

AAABER: Ich konnte einen Ablage-Ort noch während der Fahrt angeben. Toll! (Bei anderen Paketdienstleistern muss eine sowas ja drölf Wochen im Voraus angeben.) Also teilte ich mit, dass das Paket gerne vor unsere Wohnungstür gestellt werden könne.

14h26 bekomme ich im Zug einen Anruf vom Zusteller: „Die Pakete stehen jetzt vor der Tür.“ *hibbelhibbel* Kann der Zug nicht schneller fahren?

Da standen sie auch noch, als der RB nach Hause kam.

Foto-Credits: RB

Da standen sie aber nicht mehr, als ich 15 Minuten später zu Hause eintraf. Denn da waren sie schon in der Wohnung.

Kurze Kaffeepause für den RB und mich, doch dann hatte ich Hummeln im Hintern und holte mein Werkzeug.

… ich bin mir da nicht so sicher*. Außerdem musste sich der RB ja um den Haushalt kümmern.

Der Aufbau hat nicht lange gedauert (zwischendurch musste ich dem Nachbarn noch meine Bohrmaschine leihen und kluge Ratschläge geben) und nun können wir stolz sagen:

Habemus sellam litoralis.

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* Einmal musste er mir helfen, den Oberkorb auf den Unterkorb zu setzen.

Ende gut, alles gut

Geschafft!

Wir haben das dritte Schuljahr geschafft. Dieses turbulente Schuljahr, das so viele Änderungen brachte. Änderungen, die für den midi-monsieur auf gewisse Weise überlebenswichtig waren – zumindest fürs psychische Überleben.

Nun ist es geschafft. Das Zeugnis ist nicht überraschend – weder negativ noch positiv. Es ist ehrlich und konstruktiv. Und damit kann ich gut arbeiten.

Mal abgesehen davon, dass nach dem das Dritte-Klasse-Zeugnis eh kein Hahn nach kräht keine interessiert, ist ein Zeugnis ohne eine Vier immer ein Grund zu feiern.

Daher gab es mittags die obligaten Zeugnisburger, …

… für die wir extra nach Offenbach gefahren sind. (Auch damit der RB dabei sein konnte. Denn das war dem midi-monsieur schon wichtig.)

Und abends machten wir Kinoabend (Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln*) mit passendem Beiwerk

Dabei war das lästige Kofferpacken auch nicht ganz so nervig.

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* Die Alternative wäre „Zurück in die Zukunft“ gewesen.

Vorhang auf

(Naja, einen Vorhang gab es nicht.)

An der Schule vom Kind gibt es nicht sooo viele* Arbeitsgemeinschaften. Die paar, die es gibt, sind recht begehrt. Besonders beliebt ist die Theater-AG. Der Lehrer, der die anbietet, ist auch recht beliebt. Allerdings dürfen an der Theater-AG nur die Dritt- und Viertklässlerinnen teilnehmen – so wegen Aufmerksamkeit, Konzentration und Textlernen (nein, das muss ich nicht diskutieren).

Der midi-monsieur kündigte schon Ende Klasse 2 an, dass er in Klasse 3 an der Theater-AG teilnehmen wolle. Gut, wenn er das will, darf er das machen. Und weil die Theater-AG so überlaufen ist, wurde gelost und so konnte er erst im zweiten Halbjahr mitmachen. In diesem kurzen, total vollgepackten und eng getackteten Halbjahr. Aber gut, so war es halt.

Schnell stellte sich heraus, dass er nicht damit gerechnet hatte, Text lernen zu müssen. Und dann bekam er auch noch drei Rollen. Tjanun…

Ein paar Mal wollte er hinschmeißen und fluchte wild. Insbesondere in der letzten Woche war es arg, als die Klassenlehrerin ankündigte, in dieser letzten Schulwoche vielleicht mit der Klasse ins Freibad zu gehen**. Denn in dieser letzten Schulwoche waren die Aufführungen der Theater-AG angesetzt. Von Montag bis Donnerstag jeden Tag Aufführungen. Montag, Dienstag, Mittwoch und heute fanden vormittags Aufführungen für die anderen Klassen statt. Wodurch die Theater-Kinder so gut wie keinen Unterricht hatten und dementsprechend auch nicht – zumindest die Kinder „unserer“ Klasse – den Aufsatz schreiben mussten. Auf einmal war all der Ärger übers Textlernen und die vielen Termine vergessen. Heute am späten Nachmittag gab es die – für den midi-monsieur – wichtigste Vorstellung – die für die Eltern***.

Ich hatte mittags noch einen Termin in Köln. Aber dank Sprinterstrecke kann eine von 13h00 bis 14h00 eine Veranstaltung in Köln besuchen und trotzdem rechtzeitig um 17h00**** im Theater sitzen.

Ich mag ja minimalistische Bühnenbilder.

Aufgeführt wurde „Die wilden Schwäne“ von Hans Christian Andersen. Und das Kind war König, …

… Erzähler und …

… Bischof.

Aber nicht nur der midi-monsieur hatte mehr als eine Rolle. Die Kids haben das toll gemacht. Dass der midi-monsieur angeblich etwas textschwach war, war gar nicht zu merken. Zumindest hat er sich Hänger nicht anmerken lassen. Und es war toll ihn zu sehen: Er stand fest und selbstbewusst auf der Bühne. Wenn er Lampenfieber hatte, hat eine das nicht gemerkt. Er hat laut gesprochen und tatsächlich auch geschauspielt.

Das Stück selbst war auch gut. Andersen-Märchen sind ja immer etwas speziell, aber halt auch sehr schön. Außerdem sind Andersen-Märchen nicht so bekannt und daher auch nicht so ausgenudelt.

Mal sehen, ob er in Klasse 4 doch noch mal in die AG will.

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* Es gibt verschiedene Gründe dafür. Ein zentraler ist leider, dass es den Lehrkräften zu viel Arbeit ist. AGs bedeuten zusätzliche Arbeit, weniger Freizeit und erfordern Engagement.

** nur bei entsprechendem Wetter

***Der midi-monsieur war sehr enttäuscht, dass der RB nicht dabei sein konnte.

**** Ich war schon um 16h40 am Theater.