Mein Name ist Hase

Die Frankfurter Museen (55 an der Zahl) sind ja erfreulich vielfältig und auch relativ kinderfreundlich: Einige (16) sind für Kinder kostenlos. Es gibt oftmals besondere Kinderangebote (z.B. Mini-Schirn, Kinderführungen, Satourday) oder das Museum ist eh ziemlich kindgeeignet, wie das Senckenberg, das Filmmuseum oder das Museum für Kommunikation (MfK).

Und als ich mir letztens im MfK die „Oh yeah!“-Ausstellung zu Gemüte geführt hatte, war ich ja auch kurz in der „Mein Name ist Hase“-Ausstellung, beschied aber, dass ich die lieber mit Führung und dem Kind anschauen wollte.

Wir waren etwas früher da uns amüsierten uns in der Dauerausstellung, in der es immer etwas zu entdecken gibt: Während ich noch mit einem Wählscheiben-Telefon aufgewachsen bin, ist das für den midi-monsieur ja gewissermaßen prähistorisch. Und auch sonst hörte ich das Kind immer wieder mal rufen: „Mama, Mama, das musst Du Dir angucken.“ Doch, so macht Museum mit Kind Spaß. Und erstmals entdeckte ich die Kunsträume:

Dann ging es zur Führung. Und die war sehr interessant und kurzweilig. Aber die ganze Ausstellung ist so aufbereitet: interessant, lehrreich und kurzweilig. Der Kurator bittet zum Jahrmarkt der geflügelten Wörter und Redensarten:

Ach, diese Museumsufercard war eine super Anschaffung. Ihr werdet wohl einiges „ertragen“ müssen in diesem Jahr 😉

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