Tun

Es nützt ja alles Jammern nichts. Die Dinge erledigen sich nicht von selbst und schon gar nicht nur davon, dass sie auf irgendeiner To-Do-Liste stehen. Also tat ich heute ein paar Dinge:

Orthopäden-Termin: Das Knie hat keine Arthrose, sondern leidet an der generellen Fehlstellung meiner Beine. Das lässt sich mit Übungen, Einlagen und – tadaaa, ich hätte darauf wetten sollen – mit einer Bandage beim Sport beheben.

Ich bin endlich aus der Kirche ausgetreten. Das ging erstaunlich einfach und vor allen Dingen schnell. Ich hatte beim Bürgeramt – obwohl ich keinen Termin dafür vereinbaren konnte – kaum Zeit mich in die Wartezone zu setzen, da war ich auch schon dran, unterschrieb einmal, zahlte 30 Euro und bin nun nicht mehr Mitglied einer Religionsgemeinschaft.

Dann war ich in Mission:Adventix unterwegs:

Eigentlich wollte ich auf dem Weg nach Hause in der Stadt noch was besorgen, aber das hatte ich vor lauter Hunger vergessen.

Ich bereitete mich (etwas halbherzig) auf einen Webex vor. (Boah, bin ich froh, dass ich per Webex teilnehmen konnte und nicht mit nach Berlin fliegen musste.) Derdiedas Webex war etwas langatmig, aber ich habe ihn ohne Einschlafen überstanden.

Anschließend Kekspäckchen vorbereitet. Ja, der midi-monsieur darf auch eine gut gefüllte Dose mit nach Frankreich nehmen.

Dann Kind-Essen-Spielen-Kika-Vorlesen-Kuscheln-Lachen. Ich schlief kurz auf dem Sofa ein, um dann fit genug zu sein, um die Mission:Adventix weiterzuverfolgen, wofür ich 6 Päckchen packte und frankierte.

Morgen dann ab zur Post, damit sie hoffentlich noch VOR Weihnachten ausgeliefert werden.