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Heute um ca. 12h45 habe ich den Ofen ausgemacht und das letzte Blech Kekse rausgeholt. Um ca. 18h00 habe ich dann diese Kekse noch schnell mit Schokolade bekleckst.

Damit sind nun 14 Kekssorten fertig gestellt:

Von einigen Keksen sind die Rezepte schon hier zu finden. Von ein paar neuen werde ich die Rezepte noch ergänzen.

Langsam

Es wird langsam – so mit der Vorbereitung für den diesjährigen Adventskaffee. 12 von 13 Kekssorten sind fertig. Glögg steht schon bereit (wobei ich wohl noch Nachschub brauche), das, was noch fehlt, ist übersichtlich. Abgesehen von der Wohnung. Hier fehlt noch (mehr) Ordnung, Umräumen und Deko! Aber auch da wird es langsam.

Die Julenissen haben schon ihr Haus bezogen …

… und die Schneegeister beobachten das Treiben.

Hausfrauengedächtnistag

Die ganze Woche über nervte mich das Chaos und der Putznotstand in der Wohnung. Aber die Seuche ließ mich nicht. Sie ließ mich ja gar nichts.

Gestern ließ sie mich auf Dienstreise. Und frei nach dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ ließ sie mich heute im Haushalt wirbeln. Es ist gesaugt, geputzt, geräumt, geordnet in ca. 60 % der Wohnung und das fühlt sich gar nicht so schlecht an und war auch dringend nötig.

Das Räumen hat zudem den Vorteil, dass ich nun auch endlich adventlich dekorieren kann.

Morgen oder so.

Fix und fertig

Mit viel Glück habe ich heute Nacht 3 Stunden geschlafen. Dazu noch die Seuche. Das waren keine guten Voraussetzungen, um 3 Stunden mit dem Zug nach Leipzig zu gondeln, 4 Stunden vor Ort zu sein und 3 Stunden zurückzufahren.

Und weil ich auf der Hinfahrt nicht schlafen konnte, passierte, was passieren musste, als im Saal das Licht für die Vorträge gedimmt wurde: Ich hatte größte Mühe, mich wach zu halten. Aber dank Fotografieren und Mitschreiben schaffte ich es, halbwegs konzentriert der Veranstaltung zu folgen.

Zurück döste ich ein wenig, damit ich ansatzweise wach bin, um einen halbwegs guten Eindruck bei meinem Abholservice zu machen und auch, um das Kind an der richtigen Stelle einzusammeln.

Jetzt liege ich müde, aber entspannt auf dem Sofa und möchte den Abend noch nicht loslassen.

In die Pflicht genommen

Es steht die Frage im Raum, ob wir früher etwas hätten sagen sollen. Ich meine, ich habe ja schon was gesagt. Hier und da. Aber wenn ich die einzige Stimme bin, ist das nicht sonderlich weiterführend.

Ändert aber nichts daran, dass ich nicht trotzdem den Mund aufmache. Und manchmal braucht es halt auch Ereignisse, dass sich Menschen, die nunmal zu Bequemlichkeit neigen, aus ihrer vermeintlichen Komfortzone* herausbewegen.

Nun ist so ein Ereignis eingetreten. Und klar könnten wir abwarten, was uns als Lösung angeboten wird und wenn sie nicht völlig dramatisch ist, einfach annehmen und hoffen, dass es schon irgendwie läuft.

Doch das kann ich nicht, will ich nicht. Und wollen zum Glück auch viele andere nicht. Und so werden nun Menschen in die Pflicht genommen, die es bislang nicht gewohnt waren. Wir erwarten eine gute Lösung und nicht die einfachste. Wir machen Druck über Wege, die uns zustehen, die aber nicht komfortabel sind.

Und sicherlich machen wir uns auf den ersten Blick nicht beliebt, aber wir katapultieren uns damit auf Augenhöhe. Und allein das ist es wert.

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* Komfortabel war es irgendwie für die Wenigsten, aber wer legt sich schon gerne mit Systemen an.