Tag halt

Der erhöhte Oxytocinspiegel war sehr hilfreich beim heutigen Gespräch mit der Schulleitung. Wir – also die stellvertretende Elternbeirätin und ich – waren sachlich, unaufgeregt und brachten alle unsere Punkte vor. Es wird sich viel für die Kinder verändern, aber es kann dabei eigentlich nur besser werden. Immerhin.

Gearbeitet habe ich heute nur halbherzig. Der Druck, den ich die letzten zwei Wochen hatte, ist zum Glück weg. Und bei zwei Veranstaltungen in einer Woche und einem bereits seit letzter Woche erfülltem Monatssoll darf ich mir das auch erlauben.

Dass der midi-monsieur heute noch einmal Rugby schwänzen wollte, war für mich in Ordnung. Auch das nimmt Druck raus.

Zu Abend gab es Wunschessen vom Kind: Pü mit Spinat (ohne Blubb!) und Fischstäbchen.

Während der midi-monsieur mit dem Kv telefonierte, schlief ich auf dem Sofa ein. Interessant war, dass mir beim Wegdämmern auf einmal total schlecht wurde – so als hätte ich Alkohol getrunken. Hatte ich aber nicht.

Als ich wach wurde und das Kind aufhörte zu telefonieren, klingelte es an der Tür und meine Mutter, also Oma kam an. Die uns besucht und praktischerweise das Kind hütet, während ich in Berlin bin.

Mehr Tag war heute nicht.

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