Motivation

Jetzt wo ich merke, wieviel Motivation in mir steckt und mich pusht, wird mir erst richtig bewusst, wie wenig Motivation ich vor allem im August und September hatte. Auch der Oktober war nicht gut, aber das lag an anderen Dingen. Da saß ich eher wie das Kaninchen vor der Schlange und war kurz davor mich fressen zu lassen. Aber ich wäre wohl nicht ich, wenn ich nicht doch das Bunnykostüm angestriffen hätte. So puschelig und gemütlich irgendwo rumzuhocken, ist einfach nicht meins. Daher kam es auch zu einem Entschluss:

Seitdem habe ich hier und da viel angeleiert: Ein paar unangenehme Gespräche geführt, mich ein bisschen geschämt, aber dann Beschlüsse gefasst, mich gekümmert. Und ich merke, wie gut mir das tut. Wie gut es mir tut, etwas zu bewegen. Etwas zu verändern. Ich könnte noch mehr verändern. Aber vielleicht ist es gut, dass ich es wegen des midi-monsieurs bedachter angehen und auch mehr Kompromisse finden muss. Aber ich sehe, dass auch in diesem Rahmen, der ja letztlich nicht so eng ist, viel möglich ist. Warum also immer radikal sein.

Womöglich würde mich das mehr Kraft kosten, als mir die Motivation bringt.

Ein Gedanke zu „Motivation

  1. Manchmal reicht es, an kleinen Stellschrauben zu drehen, um viel zu bewegen.

    Man muss nicht immer alles ändern, radikal angehen, um Erfolg zu haben. Manchmal sind es eben auch die kleinen Dinge, die haken – die man aber oft nicht mehr sieht im alltäglichen Leben. Hat man die dann erkannt und geändert, lassen sich viele von den großen Dingen auch leichter angehen und lösen, weil das Gesamtgetriebe besser läuft.

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