Entspannt

Das war ein sehr entspannter Sonntag. Er hätte sogar noch entspannter sein können, wenn ich besser geschlafen hätte.

Aber das hinderte nicht daran,

… mich mit einer Twitterin zum Frühstück zu treffen (das war sehr schön),
… ihr ein bisschen die Stadt zu zeigen,
… meine Mutter zum Geburtstag anzurufen (und mich freuen, dass wohl mein kleiner Bruder samt Familie hingefahren waren),
… wieder zu Hause die Füße hochzulegen und
… mit der liebsten Freundin zu beschließen, dass wir beide am Nachmittag keine sportlichen Leistungen mehr vollbringen müssten, sondern
… uns in der Sonne zu treffen – auf Apfelschorle und Kuchen,
… zu Hause nur das Nötigste zu tun,
… eine Nachricht zu verschicken,
… ein Buch auf den Kindle zu laden,
… mich über eine Nachricht zu freuen,
… das wieder zurückgekommene Kind in den Arm zu nehmen.

Allerdings stellte ich gerade etwas unentspannt fest, dass ich – obwohl ich den ganzen Tag das Gefühl hatte, dass ich noch was wichtiges machen müsste, mir aber partout nicht einfiel was – völlig vergessen hatte, dass ich noch einen Text schreiben muss.

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