Lesestoff

Ich lese zwar immer noch nicht so viel wie früher mal und auch irgendwie nicht mehr so schnell, aber das ist ja kein Grund es sein zu lassen. In diesem Jahr habe ich bislang Unterleuten (Amazon-Link) und Altes Land (Amazon-Link) gelesen, die ich beide ziemlich gut fand. Dann ließ ich mich von den Empfehlungen in meinem Kindle inspirieren und lud diverse Leseproben runter. Die aktuelle Leseprobe (4321 von Paul Auster) hat mich aber bislang nicht so gepackt und so fragte ich meine Tweeps um Rat. Nun steht auf der Liste:

  • Die Geschichte der Bienen von Maja Lunde
  • Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind von Jonas Jonasson
  • Quasikristalle von Eva Menasse
  • Jeder Tag ist Muttertag von Hilary Mantel
  • Neue Vahr Süd von Sven Regener
  • Der Geschmack von Apfelkernen von Katharina Hagena
  • Der Streik von Ayn Rand
  • Der Pfau von Isabel Bogdan
  • Die Liebe in diesen Zeiten von Chris Cleave
  • June von Miranda Beverly-Whittemore
  • Hexensaat von Margaret Atwood

Und da ich „Die Geschichte der Bienen“ schon geleseprobt habe und gar nicht so schlecht fand, ist es wohl die nächste Lektüre.

3 Gedanken zu „Lesestoff

  1. Moin!
    Als Bremerin kam ich natürlich nicht an „Neue Vahr Süd“ vorbei – Lokalkolorit lese ich immer ganz gern. Ob das für jemanden ausreicht, der mit dem Schlagwort „Rekrutenvereidigung im Weser Stadion“ eher nicht so viel anfangen kann, kann ich dir nicht mehr genau sagen. Ich habe das zügig durchgelesen, aber trotzdem nicht als page-turner in Erinnerung.

    ———

    Nachdem ich an dem für mich äußerst zähen 100jährigen und seinem Fenster mehrfach gescheitert bin (vulgo: Ich schlief darüber ein), habe ich beschlossen, auch den Nachfolgewerken von Jonasson keine Chance zu geben. Ist schlicht nicht meins.

    ——————

    Zu den Apfelkernen habe ich es auch noch nicht mal zu einem Viertel geschafft.
    Ähnlich wie bei Jonasson war mir das Verhältnis zwischen Situationsbeschreibung und Aktion zu erzähllastig und hat mich ermüdet.

    Kommt immer darauf an, was man selber mag – ich will im Gegensatz zu früheren Zeiten momentan hauptsächlich unterhalten werden beim Lesen. Das ist sicher eine etwas anspruchslose Herangehensweise, aber mit 50+ leiste ich mir die gerne.
    Und es gibt ja auch Bücher, die Unterhaltung und Erzählung gut kombinieren (wie das von dir erwähnte Alte Land).

    Beste Grüße aus Bremen

    Marie

    • Moinmoin!
      Ja, die Geschmäcker sind verschieden 😉 Den 100Jährigen habe ich sehr gerne gelesen.
      Ich habe jetzt erstmal die Geschichte der Bienen und werde mich den anderen danach zunächst leseprobend nähern.
      Ich bin gespannt.

      Liebe Grüße nach Bremen.

  2. Hallo,

    von dieser Liste kenne ich nur Unterleuten und den Pfau. Beides hat mir gut gefallen, beim Pfau war ich erst zögerlich, da ich mir unter dem Titel nichts vorstellen konnte, und es hat ein paar Seiten gebraucht, um rein zu kommen, aber dann konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Gut geeignet, um mal ein paar Stunden den Alltag zu vergessen und auf andere Gedanken zu kommen.

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