Küchen-Gadget-Serie – Teil 1

Schon vor einiger Zeit kam mir die Idee, eine kleine unregelmäßige Serie für den Blog zu starten: Ich stelle meine Küchen-Gadgets vor. Irgendwie habe ich ein paar Helferlein, die nicht überlebensnotwendig sind, aber mir das Kochen doch sehr erleichtern. Die werde ich ab heute in lockerer Folge vorstellen. Und heute präsentiere ich Euch meine …

… Muskatreibe

Von zu Hause kenne ich noch diese komischen Dinger, bei denen man immer höllisch aufpassen muss, dass man keine Nägel oder gar Finger mit in Püree reibt. Ich weiß gar nicht, was ich hatte, als ich von zu Hause auszog. Eventuell so ein kleines Reibblech, das es manchmal bei Muskatnüssen dazugibt. Aber das taugt ja nur mittelgut.

Und so bekam ich – 1997 oder 1998 – von meiner damaligen liebsten Kommilitonin (m)eine Muskatreibe geschenkt. Sie konnte nicht mehr mitansehen, wie ich wahlweise Muskatnuss bzw. Reibe verfluchte oder halt die Muskatnuss im Püree oder was auch immer versenkte.

Marke: Zyliss (gibt es aber wohl nicht mehr)

Zur Benutzung kommt die Muskatnuss (am besten halbiert, mit der Schnittfläche nach unten) in den Zylinderschlitten auf der Reibfläche. Am Deckel ist eine Feder mit einer geriffelten Fläche dran. Damit wird die Muskatnuss auf die Reibe gedrückt. Im Griffzylinder kann man Notgroschen Liebesbriefe Muskatnüsse aufbewahren.

So leistet sie mir seit nun fast 20 Jahren beste, fluch- und einwandfreie Dienste.

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