Teelichter

Heute habe ich zum ersten Mal (sofern mich meine Erinnerung nicht total trübt) in meinem Leben Teelichter beim Möbelschweden gekauft. 100 Stück. Aber nicht für mich, sondern für einen guten Zweck: In zwei Wochen ist an der Schule vom midi-monsieur Herbstbazar und seine Klasse wird – nach meiner unbedarften Anregung – Waldorflichter basteln und diese dann auch verkaufen. Und dafür braucht’s Teelichter. Und Teelichthalter, die ich auch noch besorgen muss. So ist das halt als aktive Elternbeirätin.

Kurz war ich versucht LED-Teelichter zu besorgen. Denn mit Kerzen habe ich es so gar nicht. Also so das ganze Jahr über. Mal abgesehen davon, dass es derzeit keine Gelegenheiten gibt, bin ich ja auch nicht romantisch. Also zumindest nicht derart romantisch, dass ich Kerzen brauche, um zu hachzen und ich Stimmung zu kommen. Ich bin da auch pragmatisch: Wer hat denn schon irgendwann noch den Kopf frei dafür, an die Kerzen und die Brandgefahr zu denken. Nenene, dat is nix für mich.

Allerdings gehören Kerzen für mich zu Weihnachten. Mein Adventskranz, der ja kein Kranz ist, sondern eine Elchleiste, bekommt echte Kerzen. Auch an den Weihnachtsbaum – sofern ich einen habe – kommen echte Kerzen. Rote. Immer. Aber es kommt auch eine Lichterkette dazu, so eine kleine, damit der Baum dann doch öfter mal beleuchtet wird. Denn Kerzen brauchen Beaufsichtigung, weil – s.o. – Brandgefahr.

Aber jetzt werden erstmal Waldorflichter gebastelt und verkauft und zum ersten Advent die Wohnung mit Lichterketten illuminiert.

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