#20JahreAbi

Was nach 20 Jahren und einem Treffen bleibt:

  • Das Treffen an der Schule war so semi. Es standen wieder die gleichen Grüppchen zusammen. Wie schon damals.
  • Und wie schon damals gehörte ich zu keiner Gruppe wirklich dazu.
  • Klar waren meine blauen Haare Gesprächs- und vor allem Blickstoff.
  • Erstaunlich, wie spießig manche Menschen sein können.
  • Ich habe mit einigen Menschen kein Wort gesprochen. Und es auch nicht vermisst.
  • Der einzige Lehrer, der da war, war immer noch so anstrengend wie damals. Und ernst nehmen kann ich ihn immer noch nicht.
  • So wirklich viel hat man sich ja nicht zu sagen, außer Familie, Kinder, Job, Wohnort. Und dann ist das Gespräch auch meistens schon erschöpft.
  • Wirklich, wirklich lustig war, dass wir endlich – nach 20 Jahren – die Filme unserer Feiern (letzter Schultag, Abi-Ball) gesehen haben. Das war wirklich ein Highlight. Und während ich mich an den letzten Schultag noch bestens erinnern konnte, hatte ich keine (wirklich gar keine) Erinnerung an den Abi-Ball.
  • Das Beste war eigentlich, dass wir nach dem offiziellen Teil, noch zu Sechst weitergezogen sind. Und in einem Etablissement gelandet sind, in dem ich noch nie war. Das war sehr lustig.
  • Ich habe nun ein paar neue fb-Feunde.
  • Manche haben sich null verändert. Manche habe ich nicht erkannt. Wobei meine Quote noch ziemlich gut war.

4 Gedanken zu „#20JahreAbi

  1. Moin!
    Ach, ja, Klassentreffen… meist hat man einen ganz schönen Abend, findet Sym- und Antipathien bestätigt und dann geht’s weiter wie immer.
    Aus dieser Erkenntnis heraus habe ich die letzte derartige Veranstaltung auch abgesagt. Ich bin zu alt, um meine Zeit mit Sinnlosigkeiten zu verschwenden.
    Das klingt jetzt furchtbar miesepetrig, ist aber einfach nur sachlich analysiert.
    Viele Grüße nach Ffm von

    Marie,
    die hier mittlerweile dauernd liest 🙂

    • Das ist eine interessante Beobachtung. Ich merke zumindest, dass ich in meinem 1.0-Umfeld die einzige bin, die bloggt und Twitter intensiv nutzt. Ich bin aber auch die einzige weit und breit, die schon in der Schule Informatik hatte (abgesehen von besten Kumpel, der aber anders digital addicted ist).

  2. Pingback: Lichtblicke 2016 | Groß-Stadt-Ansichten

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