Hinterher

Irgendwie ist gerade so viel los, dass ich gefühlt 1.000 Baustellen offen habe, die sich unerledigt auf bzw. neben meinem Arbeitsplatz stapeln. Dazu noch viele, viele kleine und größere Dinge, die ich im Haushalt oder so erledigen müsste, wollte, sollte.

Ein bisschen liegt das sicher daran, dass ich mir gerade ein bisschen mehr Zeit als sonst für mich gönne – viel ist es allerdings auch nicht. Aber den Hauptanteil macht tatsächlich die Arbeit. Es häuft sich. Es wollen immer _alle_ Projekte gleichzeitig erledigt werden. Ich rotiere und komme auch da kaum hinterher.

Wenn dann auch noch zweieinhalb Arbeitstage (und letztlich auch für alles andere) ausfallen, weil ich Rückenschmerzen habe. Oder, wie heute, der midi-monsieur krank zu Hause ist, dann verzögert sich wieder vieles.

Auch wenn ich noch das Gefühl habe, dass ich derzeit noch die richtigen Prioritäten setze, fürchte ich schon ein bisschen, dass es mir bald um die Ohren fliegt, wenn ich es nicht schaffe, die Dinge endlich mal aufzuholen.

Interessanterweise bringe ich das überhaupt nicht mit meinem Alleinerziehenddasein in Verbindung. Vielleicht, weil es da tatsächlich keinen Zusammenhang gibt. Vermutlich hätte ich sogar noch weniger Zeit (vor allem für mich), wenn es da wen gäbe, der auch noch was von mir will.

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