Wortwahl

Wörter sind die Basis meiner Arbeit. Ich schreibe. Und schreibe. Und schreibe. Ich muss sorgfältig Worte wählen. Sensiblen Themen einen sanften Wortmantel geben. Schwierige Sujets in klar strukturierte Formulierungen fassen. Ich mag das. Ich mag es sehr, mit der Sprache, mit der deutschen Sprache zu spielen. Auf der Suche nach Synonymen trifft man Neues und Altes, schöne unbekannte Worte, die fast nicht mehr genutzt werden. Auch mal den Satz drehen, um ihm eine andere Betonung zu verleihen; mit einem richtigen Wort – und davon haben wir viele – Sachverhalte haarscharf zu beschreiben. Oder auch mal vorsichtig zu umschreiben.

Ich mag all das.

Daher freue ich mich auch sehr, wenn ich es privat schaffe, Menschen mit meiner Wortwahl zu berühren, anzustubsen, bei ihnen etwas auszulösen.

Denn das geht. Das geht gut – wenn man sich versteht.

Ein Gedanke zu „Wortwahl

  1. Pingback: Internette Kommunikation | Groß-Stadt-Ansichten

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