Melone

Seit ein paar Wochen sieht man mich regelmäßig im Supermarkt Wassermelonen abklopfen. Die „Gelehrten“ streiten sich, ob man damit wirklich raushören kann, ob die Melone gut ist oder nicht. Aber es ist nun mal mein Tick und bislang hatte ich kein Pech damit.

Es fing damit an, dass sich der midi-monsieur, als gerade die ersten Wassermelonen zu sehen war, welche wünschte. Und seitdem haben wir eigentlich jeden Tag Wassermelone da. Aber nur Wassermelone, denn sonst mag ich nur Cantaloupe-Melonen, aber die sind selten gut und dann zu teuer. Und das praktische an Melonen ist ja, dass sie dafür sorgen, dass noch zusätzlich Flüssigkeit ins Kind und in mich kommt.

Doch wie schneidet man Melonen?! Als Kind bekamen wir Schnitze aus der ganzen Melonen geschnitten, die wir ausknabberten. Das endete immer ziemlich klebrig und zugetropft. Irgendwann später trennte ich bei diesen Schnitzen das Fruchtfleisch von der Schale und schnitt das Rote dann in Stücke. Das war aber fürs Kind eher suboptimal. Also schnitt ich schmalere Schnitze und die dann wiederum mit der Schale in Stücke. So hatte das Kind was zum Anfassen. Da ich derzeit oft Mini-Melonen habe, schneide ich diese in Scheiben ab und viertele die Scheiben.

So kann man die Melone auch gut in optimale, „mundgerechte“ Stücke schneiden. So wie man sie braucht, wenn man Melonen-Schafskäse-Salat machen will. Das ist nämlich neben Melone pur auch sehrsehr lecker. Angeblich soll man Wassermelone ja auch grillen können.