Elfengefuddel

Ich habe es nicht mit Fantasy. Ich glaube, man liest es auch in meinem Blog, dass ich keine überbordende Phantasie habe. Zur Zeit lese ich am liebsten Biografien. Aber auch früher schon habe ich gerne Geschichten gelesen, die irgendwie in der realen Welt abspielten oder abspielen konnten. Ich habe mal versucht „Der Kleine Hobbit“ zu lesen, aber das ging gar nicht. „Der Herr der Ringe“ interessiert mich Null und „Harry Potter“ (ich erwähnte es bereits) habe ich auch nie gelesen. Das alles fällt für mich unter Zaubergedöns und Elfengefuddel.

Nun bin ich in das Harry-Potter-Vorlesen geraten. Ja, ich gebe zu, es ist nicht so schlimm, wie befürchtet, aber ich würde es trotzdem nicht lesen, wenn ich es nicht vorlesen würde. Aber einen wirklich positiven Effekt hat der englische Zauberlehrling ja schon:

(Der Tipper war so klar wie unnötig.)

Und es scheint den midi-monsieur sehr zu fesseln. Schon morgens wird gefragt, ob ich abends wirklich weiterlese und ob ich nicht doch noch vor der Schule lesen könnte. Ich merke, wie es ihn anstachelt, endlich selbst flüssig lesen zu können, damit abends nicht nach einem Kapitel Schluss ist.

2 Gedanken zu „Elfengefuddel

    • Du meinst für Harry Potter? Er hört Hörbücher, aber diese halbe bis eine Stunde abends vorlesen wollen wir beide nicht missen. Und so wie er sich jetzt am Anfang schon gruselt, möchte ich auch dabei sein und wissen was ihn ängstigt.

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