Schlafrhythmus

Eigentlich bin ich ja ein Eule oder irgendein anderes nachtaktives Tier. Also nachtaktiv. Zum Tier werde ich eigentlich erst morgens, wenn sich der fehlende Nachtschlaf bemerkbar macht. Denn natürlich ist Nachtaktivität nicht kompatibel mit einem schulpflichtigen Kind.

Allerdings hat sich was geändert, seit der midi-monsieur wieder da ist. Nach Paris sind wir zusammen gegen 23h00 im Bett gewesen. Am Samstag eulte ich (total vollgefressen nach Brunch und Spanier) bis spät und guckte House of Cards. Am Sonntag war ich total k.o. Also so richtig: Ich schlief nachmittags 3 Stunden und schlief dann nur zwei Stunden später zusammen mit dem Kind ein. Wach wurde ich dann mitten in der Nacht – ca. 2h00 – und war fit.

Und so geht es nun die ganze Woche: Ich schlafe mit dem midi-monsieur – also spätestens um 21h00 – ein und wach sechs bis sieben Stunden später fit auf. Dann kümmere ich mich um die Wäsche, die Spülmaschine oder Papierkram und gucke dabei House of Cards.

Irgendwann wird dann auch das Kind mehr als zeitig – also deutlich vorm Weckerklingeln – wach und wir können völlig stressfrei den Tag beginnen: kuscheln, entspannt anziehen, in Ruhe frühstücken und auch noch was spielen.

Eigentlich eine Win-Win-Situation für alle. Mal schauen, ob es dabei bleibt. Jetzt gähne ich auf jeden Fall schon wieder.

2 Gedanken zu „Schlafrhythmus

  1. 🙂 Hier auch gerade ein bischen so, weil ich nicht mehr einschlafen kann, wenn die Krabbe um halb fünf rüberkommt. Dann stehe ich eben auf. Ja, hat was – nur nicht, wenn man ein Sozialleben möchte, dann ist es derbe unpraktisch.

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