Karl, mei Drobbe, was ee Taach

Heute habe ich nicht ganz schlau bis 2h15 „Call the Midwife“ geguckt, dabei klingelte um 7h00 der Wecker, weil ich um 9h30 (spätestens) in Wiesbaden sein musste und vorher noch was ausdrucken wollte. Ich bin dann auch pünktlich um 7h50 aufgestanden und war recht flott mit Duschen und Fertigmachen, sodass ich um 8h35 im Auto saß. Allerdings sind Herbstferien und Herbstferien sind Straßenbauzeiten, so war die erste große Kreuzung nicht mehr zwei-, sondern nur noch einspurig und der Rückstau bis kurz vor meine Haustür. Um 8h45 befand ich noch immer auf Frankfurter Stadtgebiet. Doch dann lief es recht flüssig und ich war um 9h20 beim Auftraggeber. Um 10h00 kam der Kunde dazu und wir workshopten sehr effektiv und produktiv, doch das änderte nichts daran, dass ich um 13h00 los musste zu einem Vorstellungsgespräch, das erfreulicherweise in Wiesbaden stattfand. Die Gurkerei durch die Landshauptstadt war recht nervig. Also eine Stadt der kurzen Wege ist Wiesbaden nicht. Aber ich war pünktlich und hatte ein sehr gutes Gespräch. Wir waren uns ziemlich einig, dass eine freiberufliche Zusammenarbeit sicherlich deutlich attraktiver für beide Seiten sei und so bin ich mal gespannt, wann der erste Auftrag bei mir ankommt. Danach quatschte ich noch kurz mit der Exkollegin, die nun dort arbeitet, musste dann aber wieder los, damit ich noch den Vormittagstermin fortsetzen konnte bzw. mit dort die Unterlagen holen konnte, die ich bei meiner „Flucht“ aus dem Termin nicht einfach mitnehmen konnte. Um 16h00 machte ich mich dann endlich wieder auf gen Frankfurt, wo ich aber erst um 17h30 ankam, weil das komplette Rhein-Main-Gebiet gestaut war. Zu Hause warteten dann schon meine Eltern, die glücklicherweise von der Mitbewohnerin einen Schlüssel bekam, mit Tee. Dazu gab es dann die mitgebrachte Original schweizer Rüblitorte sowie Luxemburgerli, denen ich vermutlich nie etwas abgewinnen werden. Ich hielt eine halbe Stunde inne, machte mich dann aber dran, meinen Koffer zu packen. Während ich packte und mit meinen Eltern besprach, was wir zu Abend essen wollen, fiel mir auf, dass ich doch noch mal zu Drogeriemarkt hirschen muss. Ich ging in dorthin, meine Eltern schon mal zum Restaurant, wohin ich dann nachkam und endlich (!) was zu essen bekam (nach einer Scheibe Brot, einem Brötchen, zwei Babybel, einem Keks und einem Stück Schokolade).

Jetzt durchschnaufen, früh schlafen (haha, ich muss ja noch eine Folge „Call the Midwife“ gucken) und ab morgen dann hier in der Frankreich-Edition.

Ein Gedanke zu „Karl, mei Drobbe, was ee Taach

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