Papierkram

Da ist er um, der erste Monat als Freiberuflerin. Es ist ja schon krass, was diese Selbstständigkeit für einen Papierkram mit sich bringt:

  • Fragebogen zur steuerlichen Erfassung: also der Antrag auf eine Umsatz-Steuernummer.
  • Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung: Ging erfreulicherweise online und so mussten nur für die Police Bäume sterben.
  • Freelance-Vertrag: Durfte ich zum Glück unterschreiben.
  • Meldung zur freiwilligen Krankenversicherung bei meiner bisherigen GKV: Für August zwei Mal, weil ich zwischen meinen Jobs ja wieder ins ALG 1 rutsche.
  • Anmeldung bei der Künstlersozialkasse: Millionen Seiten Antrag, dazu noch diverse Belege.
  • Rechnungen: Für August direkt drei, allerdings muss ich die noch einmal mit dem Steuerberater besprechen.
  • Umsatzsteuer-Voranmeldung: Eigentlich online, aber da ich diese erste einmal mit dem Steuerberater besprechen muss, weil ich keinen blassen Schimmer habe, wo ich was eintragen muss, gibt es auch davon eine Printversion.

An dem ein oder anderen Blatt Papier werde ich auch in Zunkunft nicht rumkommen (v.a. Krankenversicherung und Rechnungen), aber der Rest sollte jetzt am Anfang einmalig sein.

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