Angst

Ich kann das ganz gut mit dem Verdrängen – eigentlich. Aber manchmal braucht es halt einen kleinen Trigger und schupps, ist sie da, die Angst. Der Anstupser diesmal war ein Tweet.

Seitdem sitzt sie mir im Nacken, die Angst, mein Kind allein zum Vater lassen zu müssen. Ich weiß, dass er sein Kind liebt. Doch wie sehr?! Es spielt so viel mit rein in diese Vater-Sohn-Beziehung, dass ich eben keine 100prozentige Sicherheit habe.

Ich kann und will mir gar nichts ausmalen, aber daran zu denken, hinterlässt ein verdammt fieses flaues Gefühl im Bauch.