12 von 12

Herrje, der Juli ist auch schon wieder zu über einem Drittel um und so gibt es heute ein Sonntags-12-von-12:

#1: Nachdem wir heute morgen mit der vorletzten S-Bahn vor Betriebsschluss nach Hause fuhren und damit erst nach 1h00 zu Hause waren, haben wir heute morgen aussgeschlafen – der mini-monsieur bis 9h30 und ich bis 10h30. Daher konnte ich auch erst danach das Pfannkuchenfrühstück vorbereiten.

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#2: Während die Pfannkuchen mehr und mehr werden, brauche ich einen ersten Tee. Dabei blättere ich durchs Stoffel-Programm, um zu gucken, was heute los ist.

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#3: Immer wieder schimmelt der Frischkäse dieser einen No-Name-Marke. Ich bin war allerdings (bis heute) eine bekennende Aludeckeldrauflasserin. Aber die liebe nike hat mich eines Besseren belehrt.

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#4: Fürs gestrige Grillen hatte ich einen Petersiliensalat mit Tomaten und Gurke gemacht. Dafür schneide ich immer die Kerne aus dem Gemüse, finde die aber zu schade zum Wegwerfen. Also warteten sie im Kühlschrank darauf, dass ich sie heute Morgen mit Zucker, Salz, Paprikapulver und Basilikum zu einer leckeren Bliz-Gazpacho püriere.

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#5: Nach dem Frühstück dem Mittag den Pfannkuchen spielt der mini-monsieur mit einem dieser komischen Fahrrad-Leuchtstreifen: ums Handgelenk, um den Hals, ums Bein… Bis er irgendwann ausruft: „Ein Schlittschuh! ein Schlittschuh!“

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#6: Bevor es raus geht, spielt das Kind noch etwas in seinem Zimmer, während ich mich meinem Ehrenamt beim Verein Mother Hood widme. Große Ereignisse stehen bevor, da muss die Pressearbeit gut vorbereitet werden. (Und ich liebeliebeliebe Google-Docs.)

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#7: Kurz vor 15h00 sind wir auf dem Stoffel, denn der mini-monsieur will das Kinderprogramm sehen. Ich installiere mich auf meiner Picknick-Decke, während er sich allein vor der Bühne vergnügt.

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#8: Völlig unbemerkt sitzen wohl schon eine Weile Bekannte direkt hinter mir. Das bekommen wir erst mit, als gemeinsame Freunde dazukommen. Wir bilden eine WohnSitzDeckengemeinschaft. Der mini-monsieur springt zwischen unseren Decken, dem Kletterbaum und diversen Kindergarten-Freunden hin und her.

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#9: Um kurz nach 18h00 fängt es an zu tröpfeln. Gehen? Nicht gehen? Gehen? Nicht gehen? Wir gehen. Der mini-monsieur wird von einer Kindergarten-Freundin zum Abendbrot eingeladen. Ich düse kurz nach Hause, um die Räder wegzubringen und die Balkonmöbel einzupacken.

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#10: Um den mini-monsieur abzuholen (und um auch noch ein Wüstchen und etwas Salat abzugreifen) muss ich in den 4. Stock Altbau. Und auch wieder runter.

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#11: Das Kind hat mal wieder (ist aber noch relativ selten) ein Freundebuch mitgebracht aus dem Kindergarten. Und damit es schnell wieder in den Umlauf kommt, füllen der mini-monsieur und ich es noch aus. So kann er es morgen wieder zurückgeben.

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#12: Als der mini-monsieur im Bett ist, gönne ich mir ein Eis: Straciatella und Heidelbeere UUUUNNND Knack-Schoko-Kruste… Ich liebe dieses Zeug.

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Alle 12von12 sammelt Draußen nur Kännchen.

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