In Kürze

  • Nachdem ich dann endlich in Richtung Genesung drifte, plagt sich der mini-monsieur: Erst Magen-Darm. Blöderweise sonst topfit, sodass die Milchprodukte-Diät nicht sonderlich auf Gegenliebe stieß und auch das Lach- und Singverbot Musik- und Schwimmkursverbot nicht nachvollziehbar waren.
    Eine Woche später muss er wieder spucken. Im Schlaf. In meinem Bett. Zum Glück war ich nicht drin und auch noch wach. Also war ich nicht zu bräsig, um das Kind zu duschen und das Bettzeug komplett vorzuwaschen (nicht wie das Mal zuvor, wo die Magensäure das Bettlaken entfärbt hat). Er weiß von nichts – gar nichts.
  • Im Job habe ich gerade einen Schuss vor den Bug bekommen. Nachvollziehbar, konstruktiv. Ich habe ja selbst gemerkt, dass ich da aus dem Tritt gekommen bin.
  • Nächstes Wochenende mache ich ein Experiment: Der mini-monsieur muss eine Nacht allein bei meinen Eltern übernachten. Und ich gehe aus. Ohne schlechtes Gewissen.
  • Ich bin erstaunt, wie wenig die Wohnung verlottert – trotz Vollzeit und alleinerziehend (und der Größe). Wäre nur schön, wenn endlich mal wieder die gelbe Tonne geleert würde, da sich der Grüne-Punkt-Müll hier sammelt. Wäsche haben wir eigentlich auch immer frisch – wenn auch oft direkt vom Wäscheständer und seltenst gebügelt.
  • Es ist immer noch schön und beruhigend zu erleben, dass manchen Freund- und Bekanntschaften nichts anhaben kann. So oft wie in diesem Jahr habe ich „meine Mädels“ die letzten sieben Jahre nicht gesehen.

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