Ungerecht

Ungerecht mag es erscheinen, wenn man tolle urlaubsartige Bilder sieht und denkt: So schlecht geht’s ja nicht.

Ungerecht mag es auch erscheinen, wenn man weiterdenkt: Schönes Leben. Und den Alltag habe ich.

Ungerecht wirkt es auch, wenn dieser Alltag bedeutet, jeden Tag zu hören: Ich hab Dich lieb. Bis heute abend.

Es ist halt alles eine Frage der Betrachtung.