Bruchstücke

Mir geht gerade so viel im Kopf rum, dass ich heute mal nur Bruchstücke präsentiere(n mag):

  • Wenn ich im Bett liege, gucke ich auf den Einbauschrank: Ein großer Teil meiner Bügel- (also Kleiderbügel-) Wäsche hängt an den Griffen. Das behindert schon beim Aufmachen der einzelnen Schranktüren. Aber irgendwie ist’s auch ein Symbol. Ihr wisst schon, die Sache mit der inneren und äußeren Ordnung.
  • Ich freue mich übers Wetter, aber die Hitze schafft mich. Ich will jetzt auch nicht über Dinge, also das Wetter, klagen, die ich eh nicht ändern kann. Aber ich kann diese Hitze körperlich nicht ab. (Ich gehe ja auch nicht in die Sauna.) Ich habe am Samstag den ganzen Tag im Bett gelegen und habe tatsächlich Schmerzen durch die Hitze.
  • Bruchstücke ist auch schon ein gutes Stichwort: Hier geht gerade was zu Bruch. Nicht unerwartet, aber schön ist was anderes.
  • Der mini-monsieur ist der Hammer: Ohne ernsthaftes Klagen ist er gestern mit mir mal eben über 18 Kilometer durch Frankfurt geradelt. Die anderen Naturwissenschaftler im Umfeld gehen von einer epigenetischen Vererbung der Radelleidenschaft aus.
  • Immer wenn ich mit dem Fahrrad (also quasi jeden Tag) zur Arbeit fahre, komme ich bei meiner ersten Arbeitsstelle vorbei. Nicht ganz direkt, weil das „alte“ Büro in einer kleinen Nebenstraße ist, aber wenn ich dort noch arbeiten würde, wäre der Weg zur Arbeit gleich. Ich weiß nicht warum, vermutlich, weil ich da schon gerne und lange gearbeitet habe, nehme ich das als gutes Omen für die jetztige Stelle.
  • Ein weiteres gutes Omen (jaja, ich bin nicht nur Realistin) für den Job ist auch, dass ich problemlos mit Fahrrad (seeeehr wichtig) und im Zweifelsfall ÖPNV zur Arbeit komme. Der Job davor war allein in der Hinsicht ja nix.
  • Gestern bin ich mit dem Fahrrad in eine Polizeikontrolle geraten. Der mini-monsieur fand es sichtlich spannend. Ich fand die Beamten nett, die mich nicht 25 Euro haben blechen lassen, weil ich mit Handy in der Hand gefahren bin, und die nicht mein Handy konfiziert haben, weil ich Fotos vom US Generalkonsulat in Frankfurt gemacht habe. Es reichte, dass ich die Fotos vor Ort gelöscht habe.
  • Seit es im März holperte, macht das „Zeig uns Deine Stadt„-Projekt Anstalten, bei mir einzuschlafen.
    Das April-Thema war/ ist leider nicht kompatibel mit meinem Tagesablauf.
    Den halben Mai war ich noch zur Kur und danach habe ich wieder gearbeitet. Dennoch habe ich ein paar entspechende Bilder gemacht – mit dem Smartphone. Und das kam mir dann nicht richtig vor.
    Im Juni gibt es nicht so viele Stadtfeste, die mich ansprechen. Das einzige, auf dem ich war, war um den ersten Juni und da habe ich das Monatsthema erst gesehen, nachdem ich wieder zu Hause war. Obwohl, ich habe ja noch Bilder vom Wäldchestag.
    Der Juli ist mittlerweile zu zwei Dritteln um. Und eigentlich weiß ich schon, was ich fotografieren wollte. Aber bislang war die Zeit knapp, das Wetter suboptimal oder ich musste mich um anderes kümmern.

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