Aufgeladen

Gerne hätte ich mein Akkus bei meinen Eltern aufgeladen. Stattdessen war die Stimmung zwischen mir und dem monsieur so aufgeladen, dass ich mich nicht einfach so entladen konnte.

Der Yoga-Versuch gestern hat mir gezeigt, dass meine alte Yoga-Schule schon die besten Kurse macht: anderthalb Stunden zum Ent- und Aufladen. Ein- und wegatmen. Im Fluss mit mir und den Übungen.

Wenigstens bin ich froh, dass ich trotz gestörter Auf- und Entladung wieder spüre, was ich für mich brauche, um mich zu entladen und vor allem wieder „richtig“ aufzuladen.

2 Gedanken zu „Aufgeladen

  1. Och Mensch!
    Gut, dass Du Yga machst! Ich würde auch gerne (meine Mama „nervt“ mich schon ewig damit), aber in den letzten Jahren scheitert es wirklich am limitierten Ausgang. Mal sehen, wie sich die Situation mit Kind II hier entwickelt.
    Grüße (ich lese hier übrigens laufend mit, nur kommentieren ist mit dem Handy echt die Pest),
    Nike

  2. Pingback: Liebes Tagebuch am Fünten (März) | Groß-Stadt-Ansichten

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