Gerade mal eben nur ganz kurz

Heute mittag mal ganz kurz die Mittagspause verlängert, weil ich noch kurz Schnuckelkram und letzte Kleinigkeiten für die Pakete gekauft habe und danach noch viel kürzer mit der Bahn, die aber ewig keine Haltestelle entlang meines Fußweges hatte, zum Spielzeugladen gefahren bin, um mal gerade eben schnell noch das letzte Geschenk zu kaufen, das in das Paket gen Frankreich muss, das unbedingt noch heute auf der Post sein muss, wofür ich dann ganz kurz nach dem Spielzeug-Laden nach Hause geschuscht bin, dort die letzen Sachen ein- und verpackt habe, alle Pakete zugeklebt (noch mal fahr ich nicht zur Post), irgendwie transportfähig eingetütet habe, um dann mit dem Fahrrad gerade mal eben bei der Post vorbeizufahren, um dort die drei großen Pakete, ein kleines Päckchen und diverse Briefe in der Packstation, dem Briefkasten zu verstauen, wobei sich zeigte, dass das eine Paket zu groß ist und ich mich doch noch kurz in die Schlange stellen musste.

Ein Glück sind die Wege in Frankfurt so kurz, dass aus einer offiziellen Stunde Mittagspause gerade mal nur zwei wurden.

Großkampftag

Naja, gekämpft habe ich gestern nicht wirklich. Aber irgendwie skuril war es schon. Ich hatte einen haben Tag Urlab genommen, den ich über den Tag verteilt habe: Morgens ein Stündchen und abends noch mal drei.

Denn morgens um 8h00 habtte ich ein Bewerbungsgespräch. Da, wo ich damals nicht hin wollte. Interessant war, dass meine beiden Ansprechpartnerinnen nicht wussten, dass ich vor zwei Jahren bereits zweimal da war. Sind alle guten Dinge drei?
Nach 45 Minuten waren wir fertig. Und zwei Stunden, nachdem ich raus war, hatte ich eine e-Mal, dass man mit mir den nächsten Schritt im Bewerbungsverfahren gehen wollen.

Dann habe ich im Büro meine Präsentation ein gutes Stück vorangetrieben und verließ – unnötigerweise viel zu früh – um 15h40 das Büro, um zum zweiten Bewerbungsgespräch des Tages zu fahren. Da, wo ich Anfang November schon mal war. Andere, spannendere Position, weswegen ich um die erste Absage nicht böse bin.
Ein wirklich gutes Gespräch (und deutlich besseres als beim 1. Termin). Sehr sympatisches Gegenüber, sehr sehr spannende Aufgabe.

Beflügelt fuhr ich aus der Nachbarstadt nach Hause, um dann mit der Weihnachtspost und dem monsieur wegen ebendieser zu kämpfen. Um 1h00 waren alle Geschenke verpackt, in Päckchen oder Verstecke verteilt. Auch alle Karten – zumindest die, die verschickt werden müssen und SOGAR die für die französische Verwandtschaft – waren geschrieben. Fehlt nur noch ein Geschenk, dann kann das letzte Paket auch geschlossen werden und alles kann darf muss zur Post.